Schöpfung und Urknall: Klärendes für das Gespräch zwischen Glaube und Naturwissenschaft

Cover
Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2009 - 144 Seiten
Religiose wie nicht religiose Zeitgenossen setzen den biblischen Schopfungsglauben mit einer Aussage uber die Entstehung der Welt gleich. Die Naturwissenschaft hat eine Welt entworfen, die nicht geschaffen, sondern aus sich selbst geworden ist. An dem Reizwort Evolution hat sich zwischen religiosem und naturwissenschaftlichem Weltverstandnis eine Front aufgebaut, an der verbissen gekampft wird. Helmut Fischer erklart, in welcher Hinsicht die biblischen Schopfungsgeschichten und die Naturwissenschaften von Weltwirklichkeit sprechen, und zeigt die Schnittpunkte und Grenzen dieser Aussagen. Die nuchterne Information uber das Selbstverstandnis, das den jeweiligen Aussagen zugrunde liegt, erweist die Konfrontation als uberholt und macht die Basis fur einen offenen und fruchtbaren Dialog sichtbar. Ein theologisch fundierter, gut verstandlicher Text fur alle, die sich auf eine zuverlassige Ubersicht stutzen wollen.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Inhaltsverzeichnis
9
Eine andere Schöpfungsgeschichte in Gen 24bff
33
Welt in der Sicht der Naturwissenschaften
59
Das geltende Naturverständnis wird erschüttert
81
Gegeneinander nebeneinander miteinander
107
Die Basis für einen Dialog
125
Literaturhinweise
141
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2009)

Helmut Fischer, Dr. theol., Jahrgang 1929, war zuletzt Professor am Theologischen Seminar in Friedberg/Hessen und viele Jahre dessen Direktor; seit 1991 im Ruhestand, ist er heute in der Lehrerfortbildung, in der Erwachsenenbildung sowie als Autor und als Lehrer fur Ikonenmalerei tatig. Bekannt ist Helmut Fischer auch durch seinen bei DuMont erschienenen Schnellkurs Christentum.

Bibliografische Informationen