Geschichte der Stadt Weissenfels a. S.: mit neuen Beiträgen zur Geschichte des Herzogtums Sachsen-WeissenfelsA. Urlaub, 1907 - 398 Seiten |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Geschichte der Stadt Weissenfels A.S: Mit Neuen Beiträgen zur Geschichte des ... Friedrich Gerhardt Keine Leseprobe verfügbar - 2018 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Albrecht alten Amt Weißenfels Amtsvogt August Besiz besonders Bier Bischof Brücke Bruder Bürger Bürgermeister Bürgerschaft Burgwerben Clarenkloster Dietrich drei Eckartsberga ersten Feind Franzosen Freyburg Friedrich Friedrich Tuta Fürsten fürstlichen Geistlichen Geld gemeinen genealogischen Tafel Georgenberge Gericht Geschichte von Weißenfels Gnaden Goseck Gott Grafen Groschen groß großen Gulden Güter Haus heiligen Heinrich Heinrichs des Erlauchten heißt Herr Herrn Herzog Christian hiesigen hohen Iohann Jahre Jahrhunderts Kaiser Kaland Kirche Klingentore Kloster König Kriege Kurfürst Land Landgrafen lassen läßt lehten Leipzig ließ Ludwigs des Springers Mark Markgraf Markte Markwerben Meißen Merseburg muß Nacht Naumburg neue November Oktober Otto der Reiche Personen Pferde Preußen preußische Prinz Rat zu Weißenfels Rath Rathause Recht Rippach Roßbach Saale Saaltore Sachsen sächsischen Schloß Schlosse Schule Sohn soll sollte Stadt Weißenfels stand Straßen Superintendent Tage Taler Thore Thüringen undt unsere viel vier Vorstadt Wein wieder Wilhelm wohl Zeiz Zorbau zwei
Beliebte Passagen
Seite 305 - Er erweist sich als ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.
Seite 301 - Müller, hatte sie famt der Schankgerechtigkeit in und außer dem Schloßpavillon erpachtet, und so konnten wir uns in Haus und Garten an den Bacchanalien unserer Mitbürger ergötzen oder über sie entrüsten, je nach Stimmung und Gelegenheit. Auch das Haus, in welchem meine Eltern vom Traualtar bis zum Grabesrande geheimst haben, rühmte sich eines fürstlichen Ursprungs. Ein weiland Herzog hatte es für feinen Leibbader, vulßo Barbier, anlegen lassen, war aber des Todes verblichen, bevor er über...
Seite 322 - Aus den Einlagen wirst Du das Mehrere ersehen. Als Frau Feldmarschallin mußt Du nun anständig leben, und sei nur nicht geizig und laß Dir...
Seite 377 - Bei meiner Zurückkunft aus Weißenfels, wo ich mit meinem Freunde Körner aus Dresden eine Zusammenkunft gehabt, erhielt ich Ihren vorletzten Brief, dessen Inhalt mir doppelt erfreulich war. Denn ich ersehe daraus, daß ich in meiner Ansicht Ihres Wesens Ihrem eigenen Gefühl begegnete und daß Ihnen die Aufrichtigkeit, mit der ich mein Herz darin sprechen ließ, nicht mißfiel. Unsre späte, aber mir manche schöne Hoffnung...
Seite 379 - Was war ich ohne dich gewesen? Was würd' ich ohne dich nicht sein? Zu Furcht und Ängsten auserlesen, Stand' ich in weiter Welt allein. Nichts wüßt' ich sicher, was ich liebte, Die Zukunft war ein dunkler Schlund; Und wenn mein Herz sich tief betrübte.
Seite 17 - Städte waren in den letzten Iahrhunderten wie über Nacht entstanden, daß man bei vielen nicht zu sagen wußte, wann sie begonnen hatten; der größte Kulturfortschritt vollzog sich leise, im Zwang der Stunde, und die Zeitgenossen, welche daran arbeiteten, wußten wenig, wie unermeßlich der Segen war, den sie dadurch ihren Enkeln bereiteten.
Seite 322 - Ort wird wahrscheinlich balde übergehen, und dann kriegen wir ihn wieder. Gott wolle, daß er nur gesund werde; zum Soldaten wird er schwerlich mehr tauglich werden. Dein Bruder hat vortreffliche Sachen gemacht, und er wird gewiß vom König besonders avanziert und belohnt werden.
Seite 121 - Gedachtniß etlichen Einwohnern daselbst mit euch auferleget und befohlen, ihre häuslichen Wohnungen zu räumen, der Ursache halben, daß sie das Sacrament in zweyer Gestalt empfangen: So seynd Wir unterthänig...
Seite 323 - Gemütes geziemend, und als eine Bürgschaft, daß Jhr und Eure Kinder auch Mir und Meinem Hause mit eben solcher Treue fernerhin angehören werdet. Jhr werdet die Notwendigkeit Eurer Trennung erwägen. Meine alten...
Seite 305 - Anstister der Empörung sich verdächtig machen, mit militärischer Gewalt, sollte es auch mit Verletzung ihres Leibes oder Verlust ihres Lebens geschehen müssen, . . . ohne allen weitern Prozeß auf den Festungsbau oder in die Zucht- und Arbeitshäuser zu bringen. Wer den Rädelssührer meldet, foll 100 Thaler haben".
