Sprachvergleichung und Urgeschichte: Linguistisch-historische Beiträge zur Erforschung des indogermanischen Altertums, Band 2

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Costenoble, 1907 - 794 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 381 - Kap. 15: Mos est civitatibus ultro ac viritim conferre principibus vel armentorum vel frugum quod pro honore acceptum etiam necessitatibus subvenit.
Seite 18 - vor, ob nicht der Geschichte unseres Volks das Bett von der Sprache her stärker aufgeschüttelt werden könnte, und wie bei Etymologien manchmal Laienkenntnis fruchtet, umgekehrt auch die Geschichte aus dem unschuldigeren Standpunkt der Sprache Gewinn entnehmen sollte.
Seite 368 - (heredes tarnen successoresque sui cuique liberi, et nullum testamentum. Si liberi non sunt, proximus gradus in possessione fratres, patrui, avunculi),
Seite 6 - Euch, ihr Götter, gehört der Kaufmann. Güter zu suchen Geht er, doch an sein Schiff knüpfet das Gute sich an. (Schiller.)
Seite 13 - ein unhemmbarer Trieb, dessen Ursache uns verborgen liegt, in Bewegung. Je weiter gegen Abend wir ein Volk gedrungen finden, desto früher hat es seinen Auslauf begonnen, desto tiefere Spuren kann es unterwegs hinterlassen haben.
Seite 39 - Je weiter nach Süden, desto leichter wurde es, das Vieh zu überwintern, das im höheren Norden während der rauhen Jahreszeit nur kümmerlich unter dem Schnee seine Nahrung fand und unter ungünstigen Umständen massenhaft zu Grunde gehen
Seite 466 - Da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor", so
Seite 101 - wir nicht mehr in den Denkmälern Indiens und Baktriens suchen, — da ja die Völker dorthin erst durch eine lange, zerrüttende Wanderung gelangt wären, — sie klänge uns vielmehr aus dem Munde der Kelten und Germanen entgegen, die unbewegt und regungslos auf dem Boden ihrer Entstehung verharrten.
Seite 101 - Halbinsel erhalten! Alle (?) übrigen Wanderungen, deren die Geschichte gedenkt, gingen von Ost nach West und brachten neue Lebensformen, auch wohl Zerstörung ins Abendland, nur die älteste und grösste ging in umgekehrter Richtung und überschwemmte Steppen und Wüsten, Gebirge und Sonnenländer in
Seite 180 - Tempel ist also zugleich Wald. Was wir uns als gebautes, gemauertes Haus denken, löst sich auf, je früher zurückgegangen wird, in den Begriff einer von Menschenhänden unberührten, durch selbstgewachsene Bäume gehegten und eingefriedigten

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