Basiswissen Allgemeine Und Spezielle Pathologie

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Springer Berlin Heidelberg, 19.02.2009 - 669 Seiten
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Jede Krankheit entwickelt ein gewebliches »Gesicht«, das den klinisch tätigen Arzt je nach Ausb- dungsstufe auf die richtige diagnostische Fährte bringt, wenn er davon weiß. Vom Allgemeinpraktiker ist zu erwarten, dass er bei der Inspektion eines Patienten den krankhaften Prozess als solches sieht oder tastet. Der Facharzt muss ihn soweit erkennen, dass er aus der richtigen Stelle das diagno- relevante Gewebe in Form einer Biopsie entnimmt, damit der Pathologe die therapie-relevante Diagnose stellen kann. Das vorliegende Buch orientiert sich folglich an den Wissensanforderungen an einen Allgemeinpraktiker und an einen bioptisch/chirurgisch tätigen Arzt; es umfasst die »Basics« der Pathologie. Dieses Ziel widerspiegelt sich bereits in den ersten Kapiteln, die sich nur mit den klinisch wichtigen Form- und Farbveränderungen sowie mit dem Gewebsuntergang befassen und als diagn- tisches Instrumentarium verstanden sein wollen. Bei der Konzeption des vorliegenden Buches »Basiswissen Pathologie« sind wir von der Erken- nis ausgegangen, dass etwa 95% aller Krankheiten, wie sie im Patientengut einer Allgemeinpraxis auftreten zu den »sehr häufigen« oder »häufigen« Fällen gehören, die er selbst diagnostiziert. 4,9% der verbleibenden Fälle sind für ihn »weniger häufig« oder sogar »selten«, er wird sie zur sicheren - klärung und korrekten Therapie an einen Spezialarzt weiterleiten. Die übrigen 0,1% Fälle sind »sehr selten« oder sogar eine »Rarität«, von denen in der Weltliteratur nur wenige bekannt sind. Sie gehören in die Hand eines Experten.

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Über den Autor (2009)

Ursus-Nikolaus Riede: Herausgeber und Verfasser von Standard-Lehrbüchern für „Allgemeine und Spezielle Pathologie".

Martin Werner: Direktor des Institut für Pathologie der Universität Freiburg

Nikolaus Freudenberg: Seit 2008 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zytologie

Bibliografische Informationen