Punk in Deutschland: Sozial- und kulturwissenschaftliche Perspektiven

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Philipp Meinert, Martin Seeliger
transcript Verlag, 31.03.2014 - 312 Seiten
Über Punk wurde in den letzten 35 Jahren eine Menge geschrieben. Das inhaltliche Spektrum dieses Diskurses reicht von bürgerlich-kulturpessimistischer Bestürzung über zahlreiche Kondolenzbekundungen bis hin zu harschen Sellout-Kritiken. Vor diesem Hintergrund versammelt der Band eine Reihe von 'Beobachtungen zweiter Ordnung', die neben der substanzialistischen Beschreibung von Punk in Deutschland auch eine Kontextualisierung des Phänomens Punk in der bundesdeutschen Gesellschaft vornehmen.
 

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Inhalt

Warum eine wissenschaftliche Anthologie über Punk? Vorwort der Herausgeber
7
Punk in Deutschland Sozial und kulturwissenschaftliche Perspektiven Eine Einleitung
9
Ein seltsames PaarPeter Seyferth
57
Liebes Stimmviehdie APPD ist eine ganz normale Partei Die Anarchistische PogoPartei Deutschlands
83
Chaostage und FacebookPartys Organisiertes Chaos in Zeiten des Web 20
107
Pogo auf dem Altar Punk in der DDR
127
Vereinbarkeit von Unternehmertum und DIYEthik im Punkrock
155
Mehr als dicke alte Männer aus England Skinheads als Working Class Punks?
169
Lies through the 80s Immer gleich und besser Popkultur und musik zwischen Trash und Innovation am Beispiel der Neuen Deutschen Welle NDW ...
189
California uber alles? Wie Wird Skatepunk im Deutschpunk adaptiert?
209
Punk goes Elektro goes Web 20 Deutschsprachiger Elektropunk seit den 2000er Jahren
225
PunkRezeption in der BRD 197677 und ihre teilweise Auflösung 1979
247
Alle Macht der Super8 Die WestBerliner Super8FilmBewegung und das Erbe des Punks
261
Verschwendete Jugenden Von DAFs Opus über Jürgen Teipels Versuch einer posthumen Dokumentation bis hin zu Benjamin Quabecks filmischer Dyst...
287
Autorinnen und Autoren
301
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Philipp Meinert (Dipl.-Sozialwissenschaftler) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten. Martin Seeliger ist Post-Doktorand am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

Bibliografische Informationen