Die Kunst des Böttchers oder Küfers in der Werkstatt wie im Keller: enthaltend eine vollständige Anweisung, den Inhalt aller Arten von Gefässen ...

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B.F. Voigt, 1855 - 311 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 277 - Natur vorhanden war, was gerade nicht schäd» lich ist. Da aber der Wein hierdurch nicht stärker an Weingeist wird, so muß er schnell verbraucht werden, da er sonst leichter verderben könnte» als wenn die Weinsteinsäure srei geblieben wäre.
Seite 247 - Körper zurückbleiben, die sich leicht durch Zusatz von etwas Wein zur gleichartigen Masse bringen lassen. Bei Anwendung zur Schönung thut man die Schöne in einen Kübel oder besser in eine hohe Bütte, stößt st« unter Zusatz von Wein mit einem Besen stark durch und verdünnt sie allmühlig soviel als möglich.
Seite 165 - B, eichenem, geringer sein muß. Man sollte sich daher nur eichener Fässer bedienen, weil sie am Wenigsten porös sind, dieselben aber so gut als möglich von ihren ertractiven Bestandtheilen besreien, welche der Qualität des Weines schaden, ihm einen andern Ge» schmack und, namentlich dem weißen, auch eine an« de
Seite 307 - Faß wirb mit Strohseuer ausgebrannt, der Weinstein weggekratzt und aus solgende Weise ausgebrüht: Im Brühwasser läßt man srische eichene Späne in bedeutender Menge sieden und dasiFaß 3 Stunden lang unter Umrollen und Stellen aus die Böden ausbrühen ; dann wird mit kaltem Wasser geschwenkt, nachher noch einmal mit dem mit eiche» nen Spänen gekochten Wasser gebrüht, und das Faß aus die gewöhnliche Art weiter behandelt.
Seite 246 - Mal so sort, bis die Masse sich nicht mehr verdickt, dh, bis sie nicht mehr wächst, wie man sich kunstgerecht ausdrückt. Nimmt sie nicht mehr an Umsang und Consistenz 242 zu, so ist die Schönung sertig. Zeigt sie noch eini...
Seite 189 - Hobel soeben gewirkt und den Falz gebildet hat. Es ist eben nicht nothwendig, nur besser und bequemer, den Hobel zum Stellen einzurichten. Er kann «85 auch einfach sein; dann ist 4 und N aus einem Stücke, und die Schrauben «, l»,
Seite 166 - Krast des Holzes immer in der Länge seiner Fasern besteht; wirklich begnügt man sich in Anjou, wo man sich nur eichener Faßdauben dedient, mit 3 Linien Dicke derselben, während man von Schnittholz we» nigstens die doppelte Dicke brauchte.

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