Rassismus im Fußball

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GRIN Verlag, 2007 - 44 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universitat Osnabruck, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rassismus hat es wohl schon immer gegeben zu haben. Fussball erst seit Ende des 19. Jahrhunderts. Dass Fussball einen enormen Stellenwert geniesst, zeigte sich bei der Weltmeisterschaft 2006 wiederum sehr deutlich. Menschen aller Bevolkerungsschichten, Lander und Hautfarben sind gleichermassen von dem Ballsport fasziniert. Die Fanfeste auf den Strassen der deutschen Grossstadte haben gezeigt, dass Menschen unterschiedlicher Nationen gemeinsam und friedlich miteinander feiern konnen, sich akzeptieren und freundschaftlich begegnen. Dennoch darf und sollte man nicht vergessen, dass der Fussballalltag in deutschen Stadien oft ganz anders aussieht. Immer haufiger kommt es in Fussballstadien, besonders bei ostdeutschen Clubs in unterklassigen Ligen zu Diskriminierungen und rassistischen Beschimpfungen gegen auslandische Spieler. Besonders die Gruppe der Hooligans tritt hierbei ins Rampenlicht. Ein trauriges Kapitel des Fussballs ist, dass er bereits eine mit Rassismus verbundene Vergangenheit hat. Der Autor untersucht in diesem Buchte den Fussball und seine Geschichte auf Rassismus und Antisemitismus. Begonnen wird mit dem stark patriotisch gepragtem Fussball zu Beginn des 20. Jahrhunderts uber die Bedeutung des Ballsports im Ersten Weltkrieg und schliesslich zum verstaatlichtem, antisemitisch gepragten Fussball des Dritten Reiches." Im zweiten Teil betrachtet der Autor den Rassismus in Stadien der heutigen Zeit, geht hierbei detailliert auf verschiedene Variationen des Rassismus ein und behandelt die stark rechts-national gepragten Ansichten der Hooligans und ihre Riten."

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