Geschichte Deutschlands unter den frankischen Kaisern, Band 1

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Beliebte Passagen

Seite 396 - Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen. Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben : alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel los sein.
Seite 384 - Selig bist du, Simon, Jonas' Sohn; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und ich sage dir auch : Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
Seite 384 - Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Seite vii - IM Jahre 1810 setzte sich der Leipziger Student Gustav Adolf Stenzel das Lebensziel, „die Geschichte der Deutschen von Karl dem Großen bis auf Rudolf von Habsburg aus den Quellen kennenzulernen und dann zu schreiben".
Seite 218 - ... ehrwürdig sei oder durch seine nach und nach immer mehr hervortretenden fehler und übergroßen schwächen mitleiden oder gar verachtung verdiene. — — den an sich gutartigen doch übermäßig eiteln mann erfüllte ein hauptgedanke; sich unsterblich zu machen. er hätte, ausgerüstet mit nicht gewöhnlichen fähigkeiten, durch tugenden, wie er es anfänglich versuchte, ein ziel erreichen können, dem er später durch leeren glanz vergeblich nachjagte.
Seite 587 - Thräuen und rief Gott zum Zeugen an, daß er nicht aus Herrschsucht das Regiment an sich gerissen, auch nicht wünsche , daß sein Vater und Herr der kaiserlichen Würde entsetzt werde, bei dessen Hartnäckigkeit und Ungehorsam er mitleide, und gern bereit sei, wenn der Kaiser sich dem Papst unterwerfe, selbst das Reich zu verlassen oder sich ihm zu unter
Seite 700 - Bischöse ohne Gefahr mit dem Kaiser Gemeinschaft haben, und dieser wird nie wegen des Vergangenen an irgend Jemand Rache nehmen, die Fürsten sich vielmehr mit seiner Genehmigung vereinigen, dieses durchaus zu verhindern. Weiter wurde über den Bann des Kaisers nichts festgestellt, sondern solches dem Papst anhcimgestellt, und der Bischof von Speyer mit dem Abt von Fulda zu ihm geschickt, ihm die Würzburger...
Seite 591 - Thränen , dem Kaiser , wie ein Vasall seinem Herrn, wie ein Sohn seinem Vater in Allem gehorsam zu seyn, wenn die< ser sich nur mit dem päbstlichen Stuhle aussöhnen wolle. Der 3«) Vit
Seite 113 - Contr. citirt, sondern auf einer Emendation Stenzel's. Gleich darauf. findet sich eine nicht weniger ängstliche Benutzung: Stenzel aa O.: Es hatten sich die Grundsätze des falschen Isidor schon allgemeiner festgesetzt, vermöge deren dem Papst die höchste Gewalt in der Kirche und damit das Recht zustand, alle an ihn gebrachten Sachen zu entscheiden, Richter aller Bischöfe und Aebte zu sein, ohne von diesen gerichtet werden zu können. Bowden aa O. : The principles of the false Isidore were now...
Seite 684 - Mauern und viele Thürme. Die Kaiserlichen wollten von dieser Seite die Mauern ersteigen, allein der Herzog war dem entgegen. Er fürchtete bei einer solchen Eroberung die gänzliche Zerstörung der Stadt und ihrer herrlichen Kirchen, und hoffte Uebergabe durch Vertrag. Der Erzbischof überlistete aber den Herzog, indem er Waffenstillstand und Festsetzung eines Tags verlangte, an welchem er sich dem Kaiser unterwerfen wolle. Der Herzog ging das ein, hob die Belagerung auf und entließ sein Heer.

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