Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung, Band 5 |
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Beliebte Passagen
Seite 255 - ... Nachbildung einer Goldelfenbeinstatue,' vermutlich eben die der Artemis Brauronia, deren Verfertiger Praxiteles nicht für den älteren Praxiteles zu halten kein Grund vorliegt. Indess stimmt unsere Artemis so völlig mit dem Charakter der Darstellungen der Artemis, wie sie in den strengen rothfigurigen Vasen üblich sind, überein, dass ich keinen Anlass finde, die Nachbildung einer besonderen Statue vorauszusetzen.
Seite 254 - ein feines archaisches Bildnis der Artemis, den Köcher auf der Schulter, den Bogen und eine Blume in den Händen haltend, ein völliges Kultusbild. Die Extremitäten sind weifs; das übrige war einst vergoldet — eine Miniaturnachahmung der Goldelfenbeintechnik«.
Seite 372 - Ihre äusseren Flügel waren mit den schräg in die Höhe geschlagenen Backenklappen des Helms durch Puntelli verbunden. Die Haare der Göttin werden in runden Locken vor den Ohren sichtbar und fallen in je zwei Strähnen vorn auf die Schultern, hinten in vier schopfartig zusammengeschlossenen Ringellocken auf den Rücken nieder. An den Armen...
Seite 255 - ... Die Extremitäten sind weifs ; das übrige war einst vergoldet — eine Miniaturnachahmung der Goldelfenbeintechnik«. Kekule, der die Schale in den Mitteilungen des athenischen Instituts V Taf. X, S. 256 veröffentlicht hat, (danach auf S. 159), knüpft an diese Charakteristik folgende Bemerkung: »Man setzt natürlich in dieser Schale ein Weihgeschenk an die brauronische Artemis voraus, und wenn ich Hirschfeld richtig verstehe, so dachte er an die Nachbildung einer Goldelfenbeinstatue, vermutlich...
Seite 213 - Wassergoltes), — endlich der benachbarten Pansgrotte. — Mussten denn aber jene ersten Künstler, in deren Grottenbildern wir bisher die unmittelbarsten Zeugnisse tiefen landschaftlichen Gefühls und echt antiker Belebung der Natur zu besitzen glaubten, ihrer Phantasie damit aufhelfen, dass sie sich die Motive dafür auf beiden Seiten der Propyläen zusammenlasen : die Grotte und den flötenden Pan mit seiner Ziegenheerde, den sprudelnden Quell und die tanzenden Nymphen ? Oder brachte erst das...
Seite 381 - K. gebrochen dargestellt habe. Ich erwähne dies, da es überraschend ist dieser Form in Graffiti 300 Jahr früher zu begegnen als in Steinschriften. 4. Kleine Lekythos mit schwarzem Henkelornament. 5. 2 schwarz gefirnisste Schalen mit Deckel. Die Form ist die bei Stephani Eremitage 161 abgebildete.
Seite 303 - Factionspoelen möglicherweise eine Karikatur auf den eleganten Versbau in dem obersten Stockwerk des Cippus beabsichtigten. Aus der deutschen Literatur war mir ein ähnliches Beispiel bekannt, jenes Distichon, welches im Xenienkampfe Göthes und Schillers Distichen verhöhnen sollte: « In lena i'md Weimar macht inun gute 1 Von überraschender Ähnlichkeit isl das bei Thcophancs Bonn.
Seite 73 - Sprachgebrauch wenigstens für ^«poöeTvi; noch nicht so fest fixiert haben , dass man dieses Wort nicht noch allenfalls zur Bezeichnung beider Branchen der Mosaikkunst hätte verwenden können. Deshalb ist, um gar keinem Zweifel Raum zu lassen und das Metier des f*,ou<iiocpio; gegenüber dem des ^•poösTYi; deutlich zu kennzeichnen und scharf zu unterscheiden, noch die nähere Bestimmung xevTYi-rij hinzugefügt.
Seite 72 - Wände beschränkte, und dem tessellarius (oder quadratarius), der den Fussboden herzustellen hatte. Es hat dies seinen Grund in der Thatsache, dass die Mosaikkunst in der späteren Kaiserzeit sich in eine gröbere und feinere Technik gesondert hatte, von denen diese nur noch bei Verzierung der Wände Anwendung fand, während jener der Fussboden verblieb. In keiner einzigen von den zahlreichen, im griechischen sowohl als im lateinischen Glossar des Ducange beigebrachten Stellen...
Seite 153 - Knochen, die von Schafen oder Ziegen herrühren, solche waren vereinzelt auch über die Stätten der Leichname zerstreut; ich bemerke, dass sich auch in einem ändern nicht weiter untersuchten halboffen stehenden Grabe ausser ändern von demselben Thier herrührenden Knochen auch Ziegenhörner gefunden haben; diese Thierknochen sowie die beiden oben beschriebenen Vasen sind offenbar von den Todtenopfern her zu den Leichnamen gelegt worden.
