Sprachlogische Aspekte rekonstruierten Denkens, Redens und Handelns: Aufbau einer Wissenschaftstheorie der WirtschaftsinformatikSpringer-Verlag, 26.01.2006 - 198 Seiten Elisabeth Heinemann erarbeitet sowohl die theoretischen Grundlagen einer menschbezogenen, rechnerunterstützten Informationsverarbeitung als auch eine Wissenschaftstheorie, welche die Methodologie zur Entwicklung interaktiver (Mensch-Maschine-)Anwendungssysteme liefert. |
Inhalt
Einführende Worte und Motivation | 1 |
Aufbau der Arbeit | 8 |
Relevante Begriffe und grundlegende Konzepte | 11 |
Nachrichtentechnisches Modell menschlicher Kommunikation | 14 |
Sprachbasierte Sicht auf den Zyklus | 22 |
Die Rechnerunterstützung | 24 |
Aufbau eines Expertensystems | 29 |
Modell eines natürlichsprachlichen Dialogsystems aus Sicht | 35 |
Begriffstetraeder nach Lorenzen | 80 |
Die Bildung einer Rationalsprache | 81 |
Das Konzeptpaar Schema und Ausprägung | 90 |
Synonymität als Abstraktionsverfahren Negativbeispiel | 99 |
Komposition | 109 |
Elemente praktischer Logik | 116 |
Logisches Schließen Deduktion Induktion Abduktion | 121 |
Anregungen für den Unterricht | 124 |
Der sprachkritische Ansatz in der WirtschaftsInformatik | 37 |
Aufbau einer Rationalsprache | 41 |
Sprachgemeinschaften Beispiel | 47 |
Wissen und Wissensmanagement | 52 |
Bausteine des Wissensmanagements | 57 |
Blick zurück und nach vorne | 59 |
Informatik in der sprachlichen Grundbildung | 61 |
Aspekte der Informatik in der Grundbildung der Schulen | 70 |
Versuch einer Rettung | 72 |
Rechnerunterstützung auf neuem Wege | 131 |
Eine Gedankenlogik nach Frege | 133 |
Darwin Das Darmstädter Wissensmanagement Konzept | 137 |
Ein Marktplatz des Wissens | 156 |
Epilog Ein Blick zurück und einer nach vorn | 177 |
| 183 | |
| 195 | |
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Sprachlogische Aspekte rekonstruierten Denkens, Redens und Handelns: Aufbau ... Elisabeth Heinemann Eingeschränkte Leseprobe - 2007 |
Sprachlogische Aspekte rekonstruierten Denkens, Redens und Handelns Elisabeth Heinemann Keine Leseprobe verfügbar - 2007 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Aktionswissen ALLGEMEINE AUSSAGE Ansatz Anwender Aspekte Bedeutung Begriff Beispiel beispielsweise Benutzer bereits Beschreibung Chomsky Computer Computerlinguistik Definition Denken Deutsches PISA-Konsortium einmal Einsatz Elementarsätzen entsprechende episteme epistemische Anwendungssysteme erster Expertensysteme Fachentwurf Fachwissen folgende Gala Gebrauchssprache gefräßig Gegenstand gemäß genannten Grundbildung Handeln Handlung heißt hierbei hinsichtlich implizites Wissen Informationen Internet JUNKTOR Kant Kapitel Kommunikation konkreten Könnensmanagement-System Konzept Kopula Kuno Lorenz Künstliche Intelligenz Linguistic Turn Linguistik Logik logischen Lorenzen Marktplatz Menschen Metaschema Metasprachebene mittels Mittelstraß möglich muss natürlichen Sprache Navigationssystem Noam Chomsky Nominator Objekte Objektsprache Objekttypen Objekttypenmethode Paul Eigenname PISA-Studien Prädikator Pragmatik Proaktivität rationalen Grammatik Rationalsprache Rechner Rechnerunterstützung rekonstruierten Rekonstruktion relevanten Satz Schema und Ausprägung Schemata Schüler Semantik Sicht Sinne soll sollte somit Spielsprache sprachbasierten Informatik Sprachgemeinschaft Sprachhandlungen Sprachkompetenz sprachliche sprachlogischen Sprachwissen stellen STRUKTURWORT Teil-Metaschema THEMENWORT Ubiquitous Computing unsere Unterstützung Verbindung Verfügung verschiedenen verstanden verstehen verwendet vorgestellten vorliegenden Arbeit Wedekind Welt Wissen Wissensbasis WISSENSEINHEIT Wissenskomponenten Wissensmanagement Wittgenstein Wort zunächst Zwecke
