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bis Vollmonde, die zweite aber von dem Vollmonde bis zum letzten Viertel. Hier giebt es nun gewisse Feld und Garten Arbeiten die man mit mehrerm Erfolg in der Zeit des zuneht menden; andere hingegen, welche man mit größerem Nutzen in der Zeit des abnehmenden Mondes zu verrichten hat. Zu den erstern gehören, das Säen, das Pflanzen, das Versetzen der Obstbäume, das Okuliren, das Pfropfen und, im allgemeinen, alles dasjenige, was einen Zuwachs erhalten oder sich vermehren soll. Zu den letztern aber sind zu rechnen, alles Scheeren, Abmähen, Schneiden, und alles Wegnehmen. Als z. B. das Erndten der Früchte, das Hauen des Brenn- und Bauholzes, das Beschneiden der Bäume, und die Schaaf oder Wollen : Schur.

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genommen werden dürften. Ja es wäre wohl nichts unmög

liches, die Mondenjahre eben so wie die Sonnenjahre in acht

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. Die vierte Haupt Fortpflanzungs-Methode ist das Uebertragen des Reifes von einem Baume qnf einen andern. Hierbey hat man Folgendes zu berücksichtigen: erstich, von welchem Baum e hat man ein Reis zu nehmen, um einen andern damit zu veredeln? zweitens, zu welcher Zeit ist dies Geschäfte zu unterneh - m en?

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