Wissensmanagement: Analyse und Gestaltung der Wissensbasis von Unternehmen

Cover
Springer-Verlag, 08.03.2013 - 230 Seiten
Jenny Amelingmeyer entwickelt einen umfassenden Rahmen für die Behandlung von Fragestellungen des Wissensmanagements, der theorie- und gestaltungsorientierte Bausteine integriert und in Beziehung zueinander setzt.
 

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Inhalt

Abbildungsverzeichnis
3
Aufbau des Buches
13
Grundlagen des Wissensmanagements
15
Bedeutung der Wissensbasis für Unternehmen
20
Beispiele für unterschiedliche Abgrenzungen und Zielsetzungen eines
29
Strukturierungsmöglichkeiten des Wissensmanagements
36
Möglichkeiten der Wissensstrukturierung nach der Wissensart
45
Beispiele für Wissensträgergliederungen
54
Veränderung der rechtlichen Wissensverfügbarkeit
99
Verschiedene Lernsituationen
108
Möglichkeiten der Veränderung der Wissensinhalte materieller Wissensträger
114
Integration der Wissensbasismodelle in das Grundmodell
120
Beispiele für Maßnahmen zur Einbindung bislang externer Wissensträger
129
Ansatzpunkte zur zielorientierten Nutzung des vorhandenen Wissens
138
Beispiele für Maßnahmen zur Beeinflussung der Situation der Wissensnutzung
145
Ansatzpunkte zur Sicherung der Wissensbasis
153

Übersicht über druckbasierte Wissensträger
60
Dimensionen der Wissensverfügbarkeit
71
Situationsabhängige Wissensverfügbarkeit
78
Überblick über verschiedene Konzepte technologischer Entwicklungen
88
Veränderung der prozeßbezogenen Wissensverfügbarkeit
95
Beispiele für Maßnahmen zur Sicherung von kritischem Wissen gegenüber
160
Ansätze zur Bewertung der Struktur der Wissensbasis
169
Ebenen der Maßnahmenkoordination
184
Erweitertes Modell des Wissensmanagements
193
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Analyse Ansätze Ansatzpunkte Aspekte audiovisuellen Wissensträgern Aufbau Aufbaus der Wissensbasis Basis Bedeutung Beispiel beispielsweise Benchmarking Bereich besondere bestehenden bestimmten Betriebswirtschaftslehre Bewertung Blick computerbasierten Wissensträgern druckbasierten Wissensträger Dynamik der Wissensbasis Ebenen des Wissensmanagements eher Einbindung Einordnung Einsatz entsprechenden Entwicklung Erfassung Erweiterung der Wissensbasis explizit Form gestaltungsorientierten Aufgaben gezielte Grundlage Grundmodell häufig hierzu hinsichtlich implizites implizites Wissen individuellen Information insbesondere Integration Intranet Knowledge kognitiven Karten kollektiver Wissensträger konkrete Kontrolle Konzept lassen Lernen Lernende Organisation Lernprozesse Lerntheorien Management Managementprozessen materiellen Wissensträgern Metawissen Mitarbeiter Modell neues Wissen Nutzung der Wissensbasis Organisation organisationalen Lernen Outsourcing personellen Wissensträger planungs produktbasierten Wissensträgern Produkte Rahmen rechtliche Regel relevantem Wissen Ressourcen Ressourcenorientierung Schaffung Schließlich sensträger Sicherung der Wissensbasis situativen sowie sowohl steuerungsorientierten Prozesse strategischen Strukturierung Technologie und/oder unternehmensinternen Unternehmenskultur Unternehmensprozesse unterschiedliche Veränderung der Wissensinhalte Verfügbarkeit verschiedenen Wissensträger Vielzahl Voluntarismus vorhandene Wissen wesentlichen Wissensart Wissensbasis eines Unternehmens Wissensmanagements in Unternehmen Wissensnutzung Wissensverfügbarkeit Wissenszielen Ziel zielorientierten Erweiterung zudem Zusammenhang

Über den Autor (2013)

Dr. Jenny Amelingmeyer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Technologiemanagement und Marketing an der TU Darmstadt.

Bibliografische Informationen