Johann Friedrich Stark's Tägliches Hand-Buch, in guten und bösen Tagen: enthaltend Aufmunterungen, Gebete und Gesänge 1. Für Gesunde, 2. Für Betrübte, 3. Für Kranke, 4. Für Sterbende : nebst mehreren Festandachten und viel schönen Buss-, Beicht-, Communion- und Wetter-Gebeten, Morgen- und Abend-Andachten auf alle Tage in der Woche, wie auch Kriegs-, Theurungs-, Pest- und Friedens-Gebeten : bei allen Angelegenheiten nützlich zu gebrauchen, und mit Kupfern geziert : mit einen Anhang von Morgen- und Abend-Gebeten, Aufmunterungen und Gesängen für Schwangere und Gebärende auf allerlei Zufälle

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J. Kohler, 1870 - 702 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 462 - Rühre mich nicht an; denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
Seite 413 - Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser, So schreiet meine Seele, Gott, zu dir. ^ Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, daß ich Gottes Angesicht schaue?
Seite 367 - Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Seite 377 - Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat!
Seite 438 - Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm Herrn.
Seite 440 - Denn meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie, und sie folgen mir. Und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und Niemand wird sie mir aus meiner Hand reissen.
Seite 97 - Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, thut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen ; Auf daß ihr Rinder seid eures Vaters im Himmel.
Seite 91 - Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist. So jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
Seite 259 - hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hülfe kommt, *Ps.
Seite 581 - Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig

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