Die Votivhand: eine römische Bronze von Aventicum, Band 11,Ausgaben 2-15

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Antiquarische Gesllschaft, 1856 - 48 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 39 - Dea, magna Dea, Cybelle, Didymi Dea domina, Procul a mea tuus sit furor omnis, hera, domo : Alios age incitatos, alios age rabidos.
Seite 404 - Tune rudis et Graias mirari nescius artes Urbibus eversis. praedarum in parte reperta Magnorum artificum frangebat pocula miles ; Ut phaleris gauderet equus, caelataque cassis Romuleae simulacra ferae mansuescere jussae Imperii fato, geminos sub rupe Quirinos Ac nudam effigiem clypeo fulgentis et hasta Pendentisque Dei perituro ostenderet hosti.
Seite 415 - Lacón et adhuc invadit inermem. Impulit adverso praeceps equus Onchea conto, Nequidquam totis revocantem viribus armos. In latus accedit sonipes, accedit et ipse Frigidus ; arma cadunt, rorat procul ultima cuspis. Qualem populeae fidentem nexibus umbrae Si quis avem summi deducat ab aere i ami. Ante manu tacita cui plurima crevit arundo ; Ilia dolis viscoque super correpta sequaci Implorât ramos, atque irrita concitat alas.
Seite 374 - Frösche und Schildkröte. Die Schlange nimmt die erste Stelle ein; sie kriecht von der Handwurzel aufwärts, und streckt den Kopf zwischen den Zeige- und Mittelfinger hindurch in die innere Hand hinein. Der Kopf ist aber nicht der einer gewöhnlichen Schlange, sondern der eines Drachen, denn er hat einen Kamm, crista, und einen langen Bart, wie er auch auf anderen antiken Denkmälern dargestellt erscheint.
Seite 402 - Materiam misi tibi: res seria est. Consul populi Romani posita praetexta manicam induit, leonem inter iuvenes quinquatribus percussit populo Romano spectante. Apud censores postulat(ur).
Seite 340 - Localitäten noch nicht mit Häusern besetzt, sondern gleich ändern jetzt zu Ortschaften gewordenen Gütern roncalia = Reutenen, noch unbewohntes und eines bestimmten Namens entbehrendes Land oder Weideplätze waren.
Seite 374 - Bart, wie er auch auf anderen antiken Denkmälern dargestellt erscheint. Auf dem Daumen sitzt ein Pinienzapfen, das Attribut der Cybele, in der innern Hand ist unten auf einem Tische ebenfalls ein Pinienzapfen aufgestellt. Das (uns unbekannte) Gelübde, welche durch diese Votivhand bildlich dargestellt wird, scheint an die Göttin Cybele gerichtet. (Tafel I, 1). Eine andere Votivhand , auf welcher die Gottheiten , denen sie geweiht sind , abgebildet sind , befindet sich zu Avenches...
Seite 459 - Facsimile, von F. Keller, l Bl. in Fol. Text in 4". Vergriffen. Die Wappenrolle von Zürich, ein heraldisches Denkmal des XIV. Jahrhunderts. 25 Blätter in Farbendruck und 4 Bogen Text.
Seite 434 - Veteranen colonie zu Aventicum, das römische Element zwei bleibende Stütz- und Mittelpunkte. Aventicum , wie in gallischer so auch in römischer Zeit die Hauptstadt des Landes , erfreute sich der besondern Gunst des flavischen Kaiserhauses, gewann in kurzer Zeit ein städtisches Ansehen und schmückte sich mit öffentlichen Gebäuden, mit Tempeln, Hallen und Theatern. Auch in der Umgegend dieses Ortes , so wie an den Ufern des Genfersees , verbreitete sich durch römische Ansiedler italische Lebensweise.
Seite 295 - Centurio nebst etlichen Soldaten in Verwahrung. Cäcina, dürstend nach Krieg, ging, das erste beste Vergehen, ehe man es bereue, zu rächen. Eilig wurde das Lager abgebrochen, die Gefilde verheert; ausgeplündert ein in langem Frieden wie zu einer Landstadt angewachsener Ort (Baden, unweit Zürich), seiner Heilquellen wegen ein vielbesuchter Belustigiuigsaufenthalt.

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