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Aschenhaufen verwandelt werden würde, und daß eben der Pappenheim, der ihr jetzt den Frieden brachte, bald nachher

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1629, aufs höchste gestiegen. Daher drang die Bürger schaft während der Belagerung darauf, daß dem Magi strat 18 Personen, aus jedem der damaligen r8 Viertel der Stadt, – als Bevollmächtigte oder Pleni potenzer der Bürgerschaft, an die Seite gesetzt wurden, ohne deren Wissen und Willen der Magistrat nichts vornehmen durfte, die sich in vielen Stücken demselben opponirten, in deren Gegenwart die eingelaufenen Briefe erbrochen und beantwortet werden mußten, welche die Werbungen anordneten, und das Geld dazu nahmen, wo sie es fanden. Diese Deputirte, der Bürgerschaft bei hielten auch noch nach dem Frieden, wider des Magistrats Willen, der ihre Entlassung nicht wagte, ihre volle Ge: walt. Eben diese hielten nun mit den Viertelsherren, und andern Bürgern von der Oppositionsparthey, unter der Leitung des bisherigen Landschafts- Syndikus D, Markus, besonders in dem Quartier des Obersten Schneidewind ZUr güldnen Krone, ihre Zusammenkünfte, worin die Ent

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