Hans Sachs, Band 179

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Literar. Verein, 1886
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Beliebte Passagen

Seite 151 - XX, 443, 31 f. V. XIII, 527, 14. XVI, 272, 2 f. XX, 291, 27 f. III, 58, 10 ff. Wa. III, 1006, 67. *Ir reutr, mir ist verkundschafft spat, Heut werd für-fahrn der abt von Klingen. Wenn wir den in das netz köndn bringen, Das wer ein guter feister reigr, XXI, 4...
Seite 181 - Förcht, der himel fall auff ihn gar. Das dritt die kröt, die selb gethar Deß erdrichs nicht gnug essen ir, Sorgt, daß ir das zerrinne schir.
Seite 184 - Der ochß im pflüg: der starck im streit; Der könig, der seim zoren nachgeit; Der geistlich an seim ebenbild; Der reich gnügig an seiner mild; Den armen an demütigkeit, Den kauffmann an seinr wahr allzeit; Und ein frommen an seiner trew. Der sich allzeit der warheit frew. XVI, 184, 19 ff. Verthan. t*Und heist mich ein verthonen buben.
Seite 184 - Nicmandt kein glauben setzen sol Auff ein tückisch, schleichenden hund, Und an ein vil geschwätzing mund, Und an ein ungetrewen herrn, Und ein, der heymlich wil erfehrn, Ein, der in todtes-nöten leit; Der keinr helt glaubn, trew und wahrheit2).
Seite 181 - Fürchten. tDrey sind, die allzeit förchten sich: Bey liechtem tag die fledermauß, Die darff umb gfencknuß willn nicht auß; Wann sie der schönst vogel meynt sein Und werd dardurch gesetzet ein. In Caspia ein vogel, glaubt! Deckt nachts ein fuß uber sein haupt, Förcht, der himmel fall auff ihn gar.
Seite 178 - Trauern. tTrawren vil besser ist denn lachen; XIX, 392, 21. tUmb drey ding sol man trawren nicht: Wer gar ist keiner sünd verpflicht, Auch der stets ubt barmhertzigkeit, Und der nie kein lug hat geseyt. XVI, 178. 5 ff. Traum.
Seite 180 - Wer in seim zorn ist unbehut; Ein fraß, der doch kein arbeit thut; Der schwert, doch man sein lug versteht; Wer mit eim beltz an regen geht.
Seite 182 - Sich dann an eim genügen lat; [A 4, 2, 49o] Der all sein tag gelogen hett, Der lüg im alter sich abthet; Und der seim kopff volget ohn rhat, Dem...

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