Philologischer Anzeiger: Als Ergänzung des Philologus, Band 5,Ausgaben 1-6

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Dieterichsche Buchhandlung., 1873

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Seite 146 - Musik zu reden, versteht er die ganze Natur und sich in ihr nur als das ewig Wollende, Begehrende, Sehnende. Insofern er aber die Musik in Bildern deutet, ruht er selbst in der stillen Meeresruhe der apollinischen Betrachtung, so sehr auch alles, was er durch das Medium der Musik anschaut, um ihn herum in drängender und treibender Bewegung ist.
Seite 122 - Ciceros Reden für M. Marcellus, für Q. Ligarius und für den König Deiotarus. Für den Schul- und Privatgebrauch herausgegeben von Fr.
Seite 212 - O — d. 112. Supplement zu den Studien über den bilderkreis von Eleusis von Carl Strube. Herausgeg. von H. Brunn. 8. 1872. Die Zeichnungen der drei vasenbilder, welche in dem vorliegenden heftchen veröffentlicht werden, hatte der verf. der schon im philologischen Anzeiger bd. II, h. 10, p. 524 besprochenen Studien von einer italienischen reise mitgebracht. Vermuthlich waren sie bestimmt die beigabe eines umfangreicheren nachtrages zu bilden, zu dem Strube auch sonst weitere materialien gesammelt....
Seite 102 - Es liegt hier der erste theil einer abhandlnng vor, die, wie die eingangsworte sagen, ihre entstehnng einer bemerkung Madvigs zum vierten theile seiner Liviusausgabe p. xn zn 41, 17, 5 verdankt und in Verfolgung des hier gegebenen anstosses in diesem ersten theile untersucht, wo bei Livius der finale dativ „als ergänzung von Vorstellungen...
Seite 246 - Hermann -denkmal-comite ausgeschriebenen concurrenz für eine lateinische inschrift an der basis des denkmals ist folgende von prof. Ferrucci in Pisa verfasste als preisgekrönt hervorgegangen: Heic tibi romano rubuerunt sanguine valles Duxque datus trina cum legione neci, Hostibus heic terror post saecula multa resurgo Vindex germani nominis Arminius. Auszüge aus zeitschrifteil.
Seite 242 - Der dom zu Trier in seinen drei hauptperioden , der römischen , der fränkischen , der romanischen , beschrieben und durch...
Seite 273 - Inmitten des hellenischen culturlebens , das einst unter Griechenlands azurnem himmel der sinnende mensch geschaffen, wo die phantasie eine ganze götterweit auf den Olympos zu zaubern im stande war, wo der sänger auf der lyra seelenvoll der thaten der alten beiden gedachte, der dichter die höchsten irdischen ziele verkündigte und der denkende geist die letzten fragen der menschheit vor seine schranken bannte, sehen wir vor allem zwei ideen bedeutsam und gewaltig gleich zwei...
Seite 212 - Ptolemaeus, zum grossen theil noch selbst zugänglich sind, so möchte mancher den wuusch gehabt haben, zuerst diese zum vollen verständnisse gebracht zu sehen, aus denen doch die anschauung des griechischen systems unmittelbar und sicherer zu gewinnen war. Indessen werden wir bei dem regen eifer , der sich jetzt auch diesen studien zugewandt hat, jeden beitrag, wenn er aus eingehenden studien hervorgeht, gern empfangen. Der verfasser hat sich wie es scheint mit Boetius eifrig beschäftigt, da er...
Seite 115 - Verum dignitas tribunorum militarium non diu perseveravit. $ nam post aliquantum nullos placuit fieri et quadriennium in urbe ita fluxit, ut potestates ibi maiores non essent.
Seite 214 - Boetius: paramese quidem rocata est sola, quae post mediam collocabatur, welche nach der \iiari , der mittleren, gesetzt wurde: die schlechteren handschriften bei Friedlein lesen medium, ohne sinn ; danach übersetzt Paul: „paramese wurde nun eben bloss mit dem einen namen benannt, als sie hinter die mitte gesetzt wurde". Abgesehen von dieser unklarheit in handhabung der kritik, tritt soviel wir erkennen, trotz seines rühmens kenntniss einer anderen und besseren überlieferung nicht hervor. Ein...

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