Victims, Perpetrators, and the Role of Law in Maoist China: A Case-Study Approach

Cover
Daniel Leese, Puck Engman
Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 25.06.2018 - 213 Seiten

Eine erstmalige Analyse maoistischer Justiz auf Basis von Originalfallakten, die aufgrund ihrer plastischen Details einen tiefen Einblick in die chinesische Rechts-, Politik- und Sozialgeschichte geben. Durch die Betonung der Akteuersebene wird, jenseits von Metadiskursen, der totalitäre Charakter der frühen Volksrepublik China und der mehr oder minder großer Spielraum von Angeklagten, Richtern und politischer Führung ausgelotet.

Der Band versammelt chinesische, europäische und amerikanische Wissenschaftler, um gemeinsam eine Revision des bisherigen Forschungsstandes zu ermöglichen.

 

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Inhalt

Introduction
1
The Legal System during the Cultural Revolution
25
Han Fuying and Case 5004
52
The Counterrevolutionary Case of a Rural Schoolteacher
75
On the Principles of Revolutionary Integrity
98
Competing Appeals for Justice in Tianjin 19661979
127
Narrative Strategies of a Perpetrator after the Cultural Revolution
150
7 The Floating Fate of a Rebel Leader in Guangxi 19661984
174
Contributors
201
Index
203
Urheberrecht

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Über den Autor (2018)

Daniel Leese, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Puck Engman, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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