Geschichte des preussischen Vaterlandes

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Hertz, 1900 - 799 Seiten

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Inhalt

X
48
Johann Cicero als Kurfürft die Bierziefe und der Aufſtand in Stendal
76
Der Beginn der Reformation
84
Der beiden Fürſten verſchiedenes Weſen
93
Die alten Preußen und die Bekehrungsverſuche Chriſtian von Oliva
100
Steformation in Breußen Berwandlung der geiſtlichen Serrſchaft in ein welt
107
Die Rurfürſtin Katharina
115
Anſprüche der Fürften von PfalzNeuburg Verträge von Xanten und Düffel
121
ſeine Flucht nada
127
Guſtav Adolph ein chriſtlicher Held
133
Brandenburgs Bedrängniß Georg Wilhelms Ende
139
XIV
140
friedrich Wilhelm M
142
Die Müdtehr des Prinzen Stellung zu Schwarzenberg
145
Friedrich Wilhelms Streben und Trachten in der Landesregierung
150
Ausbruch des ſchwediſchpolniſchen Arieges des Kurfürſten Politik
157
Beſtpreußen lommt an Polen Oſtpreußen wird ein polniſches Leben
161
Brandenburgs neue Stellung unter den europäiſchen Staaten
164
Die weiteren Kriegsereigniſſe bis zum Frieden von St Germain
171
Die Steuern und die Stände
177
Die Rurfürſtin Luiſe Henriette
184
26
189
Das Zeſtament des großen Aurfürſten und der Scjmiebuſer Kreis
190
Erbvertrag mit den Fürſten von Hohenzollern
196
Die Krönung
203
Friedrich Wilhelms frühere ja
216
Die Staatsverwaltung unter Friedrich Wilhelm Sparſamkeit das General
223
Friedrich Wilhelms Ende
232
Fluchtverjud und Deſtrafung
240
Friedrids Bermählung
246
Der Regierungsantritt
252
Borbereitungen zum erſten ſchleſiſchen Kriege
259
Friede zu Breslau und Berlin
267
Die Slacht bei Reſſelsdorf und der Friede zu Dresden
273
Prag und Codin
280
Sdladt bei Zorndorf
289
Solachten bei Minden und Kunersdorf
291
43
293
Die leßten Ariegsjahre Friebe mit Außland
297
Die Steuern die Regie
303
Die Gerechtigkeitspflege Codex Fridericianus
310
Sein Einfluß auf Literatur und Kunſt ſeine Borliebe für das Franzöſiſche
317
Sansſouci und ſeine Beſucher der alte Zieten
323
Friedrich der Große und Raiſer Joſeph
330
Rörperliche Leiden
336
Borboten von Preußens Erhebung gezwungenes Bündniß mit Frankreich
399
GroßGörlden und Baußen
406
Dresden Kulm Dennewiß Wartenburg der Vertrag zu Töplit
414
Der Einzug in Paris der Pariſer Friede
421
Die Verfaſſung des deutſchen Bundes
427
Die heilige Alianz
432
Die Finanzberwaltung und der 3 ollverein
439
Die Fürſtin von Liegniß
445
Regierung Friedrich Wilhelms IV bis zum Märzaufftande 1848
452
Der Aufſtand in Poſen
458
Die preußiſchdeutſche Union
464
Martgraf Albrecht von Anſpad wird Godmeiſter
471
Wiederherſtellung der Stände und Gründung des Berrenhauſes
472
Ertrankung des Königs Stellvertretung durch den Prinzen von Preußen
478
Wilhelm I
486
Der Feldzug in Baden
492
Die erften Schritte des Hegenten Anſprache an das Staatsminiſterium
494
Beeresreform und Verfaſſungsſtreit
501
Ausbruch des Krieges Räumung des Danewertes
509
Die Londoner Conferenzen
519
Die Gaſteiner Uebereintunft
526
Entideidung in bolſtein
532
Die unterwerfung von Norddeutſchland Langenſalza
538
Der Feldzug des Prinzen Friedrich Karl
546
Der_Feldzug des Königs Schlacht bei Königgräß
554
Waffenftiilſtandsanträge Abtretung Venetiens
562
Der weitere Feldzug in Süddeutſchland
569
84
576
Der Norddeutſche Bund
582
Frankreichs Stellung zu Deutſchland ſeit 1866
591
Das Vorſpiel bei Saarbrüden
604
Sedan
606
Noiſjeville
628
Ertlärung der Republik
634
Waffenſtilſtandsverhandlungen mit F Neue Verhandlungen mit Thiers
646
Raiſer und Reid
700
Die Siegesfeier
707
Die Militärfrage 187418801887 708 Augemeine Geſepgebung u Berwaltung
730
ElſaßLothringen
740
Friedrich III
749
Wilhelm II
758
Schlußwort Rüdblid
768
Die wichtigſten Tage des preußiſchen Geſtrichtsfalenders
785
86
790
Regiſter
791

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Beliebte Passagen

Seite 482 - Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu sein. Es ist der letzte entscheidende Kampf, den wir bestehen für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand; keinen andern Ausweg giebt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang.
Seite 704 - Lieb Vaterland, magst ruhig sein/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein: Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein.
Seite 547 - Die Freiheit des religiösen Bekenntnisses, der Vereinigung zu Religionsgesellschaften (Art. 30 und 31) und der gemeinsamen häuslichen und öffentlichen Religionsübung wird gewährleistet. Der Genuß der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte ist unabhängig von dem religiösen Bekenntnisse.
Seite 756 - Gleichmuth, die Freudigkeit, die Hingebung im Ertragen von Beschwerden vielerlei Art. Das kennzeichnet den guten Soldaten. Vorbereitet wurde der heutige, große und denkwürdige Erfolg durch die Schlachten, die wir schlugen, ehe wir Metz...
Seite 547 - Jeder Deutsche hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck und bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äußern.
Seite 775 - Dijon hinaus und neben vielen kleinen siegreichen Gefechten sind zwei neue große Ehrentage — Amiens und die mehrtägige Schlacht von Orleans — den früheren hinzugetreten. Mehrere Festungen sind erobert und vieles Kriegsmaterial ist genommen worden; somit habe Ich nur Anlaß zur größten Zufriedenheit und es ist mir eine Freude und ein Bedürfniß, Euch dies auszusprechen. Ich danke Euch Allen, vom General bis zum gemeinen Soldaten. Beharrt der Feind bei einer weiteren Fortsetzung de...
Seite 480 - Frankreich, das Volk will ihn, der König will ihn, aber der König hat keinen freien Willen. Die Armee muß ihm diesen Willen frei machen.
Seite 685 - Papiergelde; 4. die allgemeinen Bestimmungen über das Bankwesen; 5. die Erfindungspatente; 6. der Schutz des geistigen Eigenthums; 7. Organisation eines gemeinsamen Schutzes des Deutschen Handels im Auslande, der Deutschen Schifffahrt und ihrer Flagge zur See und Anordnung gemeinsamer konsularischer Vertretung, welche vom Reiche ausgestattet wird; 8.
Seite 775 - Soldaten der verbündeten deutschen Armeen! Wir stehen abermals an einem Abschnitt des Krieges. Als Ich zuletzt zu Euch sprach, war mit der Kapitulation von Metz die letzte der feindlichen Armeen vernichtet worden, welche uns beim Beginn des Feldzuges gegenüberstanden. Seitdem hat der Feind durch die außerordentlichsten Anstrengungen uns neugebildete Truppen...
Seite 654 - Soldaten Meiner Armee ! Ich begebe mich heute zu Euch , Meinen im Felde stehenden braven Truppen, und biete Euch Meinen Königlichen Gruß. In wenigen Tagen sind durch Eure Tapferkeit und Hingebung Resultate erfochten worden, welche sich würdig anreihen an die Großthaten unserer Väter.

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