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224. (S. 65,) Derer die Mark zu Brandenburg betreffende Sachen. Leroliui 1682.

225. (S. 65.) Brandenburgischer Ceder-Hayn. Bayreuth 1682.

226. (S. 65.) ll!»tori» Alllronioimm . . , ^su»s 1684.

227. (S. 65.) I^utl»eru» 8iu<nru».

228. (S. 65.) lll»retii»e i1Iu»tr»t» ...

229. (S. 66.) Staats-Archiv, Kep. 13, 2.

230. (S. 66.) Staats-Archiv, Nep. 13, 2. Es tragt die Aufschrift r Not»t» llü rsoeu»itione» se lsformlltious in Ullrobl» temp .., s Vollöl». II. NIeot. So auf Ihrer Durchl. des Hern Stadthalters an Zeige dem. HE. Veit L. v. Seckendorf hat müssen kommuniziret werden.

231. (S. 66.) Jn D. H. Herings Beitragen zur Geschichte derevangetisch-reformierten Kirche in den preußisch-brandenburgischen Ländern» 1,26. Breslau 1784.

232. (S. 68.) Herrn Privatdozenten Dr. M. Herrmann verdanke ich die Mitteilung, daß in Josua Maalers Wörterbuch von 1561 (die teutsch, Sprach) „der Vorgang" durch »utsee»»ic» wiedergegebm ist. Dies wahr» scheinlich nur bei Cicero vorkommende Wort bedeutet nicht Vortritt, sondern vorausgehende Ursache. Auch Herr Dr. W. Scheel sagt aus, daß „Vorgang" in der älteren Sprache besonders im Juristendeutsch gerade »uttzoe«»ic> „Beispiel" weit eher als das Voranschreiten bedeutet.

233. (S. 68.) W. Spieker, a. a. O. Berlin 1839. — J. Schladebach, Der Übertritt des Kurfürsten Joachims II. von Brandenburg zur luthe-l rischen Kirche. Leipzig 1840. — L. Oberheim, Die Einführung derReformation in der Mark Brandenburg. Landsberg 1839. — L. Frege, Reformationsgeschichte von Berlin. 1839. — A. Müller, Geschichte der Reformation in der Mark Brandenburg. Berlin 1839.

234. (S. 68.) Mehring, Berliner Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik. Nr. 42. Septemberheft 1839.

235. (S. 68.) Marheineke, a. a. O. III, 516. — Spenersche Zeitung» 1839. Nr. 126.

236. (S. 69.) A. Mehring, Kurze Geschichte der Einführung der Reformation in die Mark Brandenburg. Berlin 1839.

237. (S. 69.) Durch .die Güte des Herrn Oberpfarrers Recke ist mireines der seltenen Exemplare der Beschreibung zugestellt worden. Das, darin enthaltene Gebet führt den Titel:

Gebet, welches an dem alljährlichen Dank-Fest zu Spandow am Tage aller Heiligen wegen der dieses Orts zuerst angehobenen Evangelischen Reformation gesprochen und die Jahr-Zahl von Jahr zu Jahr weiter fortgezehlet wird.

238. (S. 69.) Martin Dietrich, Berlinsche Kloster- und Schulhiftorie. Berlin 1732.

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Oorpu» Nstarm., III, 922.

Mylius, Lorp. c?ou»t, Uilioll., 1,6 ff. Kirchenordnung
im Kurfürstentum der Marken zu Brandenburg, wie man sich beide mit
der Leer und Ceremonien halten soll. 1540.

259. (S. 76.) 1533. Jhre Entstehungsgeschichte ist ausführlich ge-
schildert in Lang, Neue Geschichte des Fürstentums Bayreuth, II,
Gottingen 1801.

260. (S. 77.) Vergl. Kawerau, Zeitschrift für kirchliche Wissenschaft
und Leben. X, 423 ff.

261. (S.77.) de Wette, a. a. O. V, 232. Siehe auch daselbst den Brief Luthers an Buchholzer.

262. (S. 77.) Staats-Archiv, «ep. 2,1.

263. (S. 77.) M. Lenz, a. a. O. I, 529.

264. (S. 77.) Oarpu» lietorm., III. 26. X. 1539.

265. (S. 78.) Lurpu» üstoriu., III, 1031. 1082.1091.

266. (S. 78.) Frege, a. a. O. S. 175.

267. (S. 78.) de Wette, a. a. O. V, 234.

268. (S. 78.) Corpu» Neloriu., III. Nr. 1091. — de Wette, V, 307.

269. (S. 78.) Ebendas., Nr. 1082.

270. (S. 78.) Ebendas., Nr. 922.

271. (S. 79.) Riedel, 0. 3, 470.

272. (S. 79.) Staats-Archiv, Nep. 2,1.

273. (S. 79.) Droysen, a. a. O. II, 182.

274. (S. 79.) Staats-Archiv, Nep. 20,«.

275. (S. 79.) Der Prälaten- und Geistlichkeit Artikel. StaatSArchiv, «ep. 20, L.

276. (S. 80.) Zeitschrift für preußische Geschichte und Landeskunde: G. Winter, Nie märkischen Stände ... Band 19.

277. (S. 80.) Mylius, a. a. O. II.

278. (S. 80.) Riedel, c. 3, 354.

279. (S. 80.) F. Holtze, Geschichte des Kammergerichts in Brandenburg-Preußen. Berlin 1890.

280. (S. 81.) Gravamina der Stände. Staats-Archiv, Nep. 20, <ü.

281. (S. 81.) Der Ritterschaft Artikel. Nep. 20, «.

282. (S. 81.) G. Friedlaender, Beiträge zur Buchdruckergeschichte Berlins. Berlin 1834.

283. (S. 82.) Staats-Archiv, Nep. 2, 27. — Th. Wackernagel, Bibliographie des deutschen Kirchenliedes, S. 321 f., denkt zweifellos an das „Frankfurter Zion".

284. (S. 82.) Siehe die Visitationsprotokolle bei Riedel und Staats« Archiv, Kep. 47.

285. (S. 83.) Beide Entwürfe von Weinlebens Hand: StaatsArchiv, Nep. 47,15.

286. (S. 83.) Pischon, a. a. O.

287. (S. 83.) Spieker, Beschreibung und Geschichte der Marienkirche zu Frankfurt a. O.

288. (S. 83.) Droysm, a. a. O. II, 202.

288». (S. 83.) Theodor Kolde (Beitrage zur bayrischen Kirchengeschichte, V, 205. 1899) hat festgestellt, daß Stratner allerdings von Joachim II. als Generalsuperintendent und Hofprediger berufen sei, daß aber die Markgrafen Georg und Albrecht, um Stratners Wiederkehr zu sichern, ihm am 22. II. 1539 eine Bestallung auf Lebenszeit ausgestellt hätten. Jch glaube aber annehmen zu müssen, daß die Beurlaubung Stratners länger als ein Jahr gedauert hat, was sich mit dem Umstande, daß er bereits am 20. April 1543 wieder in Ansbach war, auch völlig in Einklang setzen ließe.

289. (S. 84.) Riedel, 0. 3, 480.

290. (S. 84.) Gebürtig aus Treuenbrietzen, seit 1538 auf Melanchlhons Empfehlung in Joachims Dienst.

291. (S. 84.) Staats-Archiv, Ilep.47,14^.

292. (S. 84.) Der Grabstein Weinlebens trägt fälschlich als Todesjahr 1548 angegeben. Nach den Distichen des Nachrufs auf diesem Stein soll die Amtsthätigkeit Weinlebens als Kanzler «bi» üno lu»tr»", also zwanzig Jahre gedauert haben. Er starb aber am 10. II. 1558, war also zwanzig Jahre im kurfürstlichen Dienst überhaupt thätig.

293. (S. 84.) Riedel, «. 3. 492.

294. (S. 85.) lüorpn» Netorm., III. Nr. 1091.

295. (S. 85.) corpu» Netonn., III. Nr. 1082. 1093.

296. (S. 85.) An dieser Stelle kann nicht, wie ursprünglich geplant war, Aufschluß über den Verbleib des Kirchengutes in der Mark gegeben werden. Jn einer demnächst erscheinenden Arbeit des Herrn Dr. Cursch» mann ist dies Thema bereits behandelt worden.

297. (S. 85.) Riedel, ä. 15, 491.

298. (S. 85.) G. Winter, a. a. O.

299. (S. 86.) Die letztere Befugnis wird nur dem Salzwedeler Propst zugestanden haben, dessen Gemeinde in der Diözese des Verdener Bischofs gelegen war.

300. (S. 86.) Miller und Parisius, Die Abschiede der in den Jahren 1540—1542 in der Altmcirk gehaltenen ersten General-KirchenVisitation. Magdeburg 1891.

301. (S. 88.) Riedel, 4. 4, 243.

302. (S. 89.) Das Jnventar der Pfarre zu Retzow im Havelland sei hier als Beispiel genannt: 2 Wispel Rocken, II Wispel gersten, 2 Mispel habern, II Pferde, von VII schock II khw, 1 Pflug, 1 wagen, IV hultzern schussel, 1 zine kanbel, 1 tisch, Stul und Benck, I kessel, ein Durchschlag,

I Brew Pfanne, 1 kesselhacken mit einem lenckhacken, 1 putterfaß, 1 zuber,

II seitm Speck, drei beseehte Hufen mit der Winter sach. Dies alles soll er pro Inventar!» wieder verlassen.

303. (S. 90.) Ulrich, a.a.O.

304. (S. 91.) Dietrich, a. a. O.

305. (S. 91.) Bratring, Die Grafschaft Ruppin. Berlin 1799.

306. (S. 91.) Nach anderen Berichten soll dies 1574 erst geschehen sein.

307. (S. 91.) M. Dietrich, a. a. O. Nachricht aus dem Turmknopf von St. Nikolai, gesunden 1671.

308. (S. 93.) Staats-Archw, Nen. 47, I.. 11.

309. (S. 93.) , Staats-Archiv, liep. 21, 87 ^.

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