Geschichte des k.k. [i.e. kaiserlich-koeniglichen] Infanterie-Regimentes Nr.18 [i.e. Nummer Achtzehn]: Constantin Grossfuerst von Russland, Band 18

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Verlag des Regiments, 1882 - 724 Seiten
 

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Beliebte Passagen

Seite 121 - Der Soldat muß sich können fühlen. Wer's nicht edel und nobel treibt, Lieber weit von dem Handwerk bleibt.
Seite 349 - die Augen der Welt und Aller, die noch Sinn für Nationalehre „und Nationaleigenthum haben. Ihr sollt die Schmach nicht „theilen, Werkzeuge der Unterdrückung zu werden; Ihr sollt „nicht unter entfernten Himmelsstrichen die endlosen Kriege „eines zerstörenden Ehrgeizes führen.
Seite 587 - Die österreichische Armee hat, auf zwei Seiten angegriffen von den Heeren mächtiger Staaten und am entscheidenden Kriegsschauplatze vom Unglücke heimgesucht, unter den obwaltenden Umständen das Möglichste geleistet und erreicht.
Seite 349 - Die Freiheit Europas hat sich unter unsere Fahnen geflüchtet. Eure Siege werden ihre Fesseln lösen und eure deutschen Brüder — jetzt noch in feindlichen Reihen — harren auf ihre Erlösung.
Seite 387 - Ihr kämpft für eine Sache, kämpft für die Freiheit Europas, für die Unabhängigkeit Eurer Sache, für die Unsterblichkeit Eurer Namen!
Seite 483 - Bollwerk gegen auswärtige Feinde und gegen Verräther im „Innern , war sie stets und nie mehr , als in neuester Zeit eine „feste Stütze Unseres Thrones, ein Vorbild von Treue, Stand„haftigkeit und Todesverachtung, ein Hort der bedrängten Mon„archie, der Stolz und die Zierde des gemeinsamen Vaterlandes. „Mit gleicher Liebe und Hingebung wird sie sich auch um ihren „neuen Kaiser schaaren!
Seite 350 - Noch bleibt mir eine Erinnerung übrig, der wahre Soldat ist nur dem bewaffneten Feinde furchtbar, ihm dürfen die bürgerlichen Tugenden nicht fremd sein.
Seite 438 - Meine Liebe vermache Ich Meinen Unterthanen, Ich hoffe, „dass Ich für sie bei Gott werde beten können und Ich fordere „sie auf zur Treue und Anhänglichkeit gegen Meinen legitimen „Nachfolger, so wie sie Mir dieselbe in guten und schlimmen Tagen „bewiesen haben.
Seite 517 - Soldatenlebens sein, wenn ich in der Hauptstadt eines treulosen Feindes die Brust meiner wackeren Gefährten mit dem blutig und ruhmvoll errungenen Zeichen ihrer Tapferkeit werde schmücken können. Vorwärts also, Soldaten! Nach Turin lautet die Losung; dort finden wir den Frieden, um den wir kämpfen. Es lebe der Kaiser! Es lebe das Vaterland...
Seite 349 - So lange es möglich war den Frieden durch „Aufopferungen zu erhalten und so lange diese Aufopferungen „verträglich waren mit der Ehre des Thrones, der Sicherheit des „Staates und mit der Wohlfahrt der Völker, so lange schwieg „jede schmerzliche Empfindung in dem Herzen unseres gütigen „Monarchen. Aber wenn alle Versuche fruchtlos sind , unsere „glückliche...

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