Resonanz – Rhythmus – Synchronisierung: Interaktionen in Alltag, Therapie und Kunst

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Thiemo Breyer, Michael B. Buchholz, Andreas Hamburger, Stefan Pfänder, Elke Schumann
transcript Verlag, 15.07.2017 - 498 Seiten

Der Begriff der Resonanz – ursprünglich eine akustische Metapher – wird derzeit vielfach verwendet, um sprachliche und leibliche, aber auch psychologische und physikalische Prozesse zu beschreiben. Es geht um die Bedingungen dafür, dass etwas oder jemand in Schwingung versetzt wird, und darum, welche Rückkopplungen durch solches Mitschwingen in Interaktionssystemen erzeugt werden – letztlich: wie zwei Systeme einen gemeinsamen Rhythmus finden und sich synchronisieren.

Die Beiträge des Bandes fragen: Wie können Synchronisierungen und Desynchronisierungen sowie ihre Rhythmen wissenschaftlich erfasst werden? Resonanz erweist sich dabei als Konzept mit großer integrativer Kraft – sowohl zwischen den Forschungsrichtungen als auch zwischen Theorie und alltäglicher, therapeutischer und künstlerischer Praxis.

 

Inhalt

Interdisziplinäre Perspektiven
9
THEORETISCHE ANNÄHERUNGEN AN EIN KOMPLEXES PHÄNOMEN
31
SCHWINGUNG KLANG UND KINETIK
103
SYNCHRONISIERUNG MULTIMODALITÄT UND VERSTEHEN
159
4 RESONANZ IN THERAPEUTISCHER ARBEIT
223
5 RESONANZ ALS WIDERHALL DER GESCHICHTE
349
TANZ BILD UND FILMMUSIK
407
Autorinnen und Autoren
487
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Autoren-Profil (2017)

Thiemo Breyer (JProf. Dr. phil.) lehrt Philosophie an der Universität zu Köln.

Michael B. Buchholz (Prof. Dr. phil.) lehrt Sozialpsychologie an der International Psychoanalytic University in Berlin.

Andreas Hamburger (Prof. Dr. phil.) lehrt Psychologie an der International Psychoanalytic University in Berlin.

Stefan Pfänder (Prof. Dr. phil.) forscht und lehrt am Romanischen Seminar der Universität Freiburg.

Elke Schumann (Dr. phil.) arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Romanischen Seminar der Universität Freiburg.

Bibliografische Informationen