Das Kreuz der Kirche mit der Demokratie: zum Verhältnis von katholischer Kirche und Rechtsstaat

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Adrian Loretan, Toni Bernet-Strahm
Theologischer Verlag Zürich, 2006 - 95 Seiten
Bis weit in das 20. Jahrhundert galt die Demokratie fur die Kirchen nicht als die ideale Staatsform. Seit der Erklarung uber die Religionsfreiheit (1965) hat die katholische Kirche versucht, ein neues Verhaltnis zu den Prinzipien von Demokratie und Offentlichkeit zu gewinnen. Sie versteht sich selbst heute als Teil der demokratischen Zivilgesellschaft, als Grossbewegung zur Verteidigung und zum Schutz der Wurde des Menschen (Johannes Paul II.). Wie hat sie zur Anerkennung des demokratischen Rechtsstaats gefunden? Wie gestaltet dieser seinerseits sein Verhaltnis zu den Religionsgemeinschaften? Wie wirkt das staatliche Gleichstellungsgesetz auf die Stellung der Frau in der Kirche ein? Welche Lernchancen bietet das Miteinander von Kirchenrecht und offentlichrechtlichen Strukturen'. Mit Beitragen von Toni Bernet-Strahm, Daniel Kosch, Adrian Loretan-Saladin, Giusep Nay. Toni Bernet-Strahm, Dr. theol. , Jahrgang 1948, ist Leiter des RomeroHauses Luzern und Mitglied der Geschaftsleitung der Bethlehem Mission Immensee. Adrian Loretan, Dr. iur. can. et lic. theol. , Jahrgang 1959, ist Professor fur Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der Universitat Luzern. Edition NZN bei TVZ
 

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Inhalt

Das sogenannte duale System 2 Ein komplexes Zusammenspiel 3 Lernbedarf im Bereich der Grundstrukturen
41
Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit
89
Autoren
95
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2006)

Toni Bernet-Strahm, Dr. theol., Jahrgang 1948, ist Leiter des RomeroHauses Luzern und Mitglied der Geschaftsleitung der Bethlehem Mission Immensee. Adrian Loretan, Dr. iur. can. et lic. theol., Jahrgang 1959, ist Professor fur Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der Universitat Luzern.

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