Denkwürdigkeiten aus der Geschichte des Christenthums und des christlichen Lebens, Bände 2-3

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Ferdinand Dümmler, 1826
 

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Beliebte Passagen

Seite 23 - Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!
Seite 218 - Welt hasset; wir wissen, daß wir aus dem Tode in das Leben kommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebet, der bleibet im Tode. Wer seinen Bruder hasset, der ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß ein Totschläger hat nicht das ewige Leben bei ihm bleibend.
Seite 298 - Weiber reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott, und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Seite 79 - Liebe, und seid fleißig zu halten die Einigkeit im Geiste, durch das Band des Friedens.
Seite 134 - Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn Giner ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollt niemand Vater heißen auf Erden; denn Ewer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn Einer ist euer Meister, Christus.
Seite 253 - Du mußt des Todes sterben!" und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, damit sich der Gottlose vor seinem gottlosen Wesen hüte, auf daß er lebendig bleibe, so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.
Seite 172 - Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.
Seite 3 - Wirket Speise, nicht die vergänglich ist, sondern die da bleibet in das ewige Leben, welche euch des Menschen Sohn geben wird; denn denselbigen hat Gott der Vater versiegelt.
Seite 204 - Ich bin jung gewesen, und alt worden, und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen, oder seinen Samen nach Brot gehen.
Seite 123 - Gott will, daß allen Menschen geholfen werde, und Alle zur Erkenntniß der Wahrheit kommen, und er leitet Alles mit Weisheit, wie er es vor Erschaffung der Welt bestimmt hat.

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