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AUG 13 1931

이비의

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Vorgängern konnte man auch zur Genüge erfahren, daß in dieser Materie ein Reichthum an Controversen vorhanden, und auf die Behandlung dieser warfen sich durchgängig diejenigen, welche sich mit den Provocationen beschäftigen, wobei es an Citirung von Autoritäten für und wider gar nicht fehlte. Ein Weiteres wird aber von ihnen nicht geboten. Erst der neueren und neuesten Zeit war es vorbehalten, die Natur und das Wesen dieser Slagen paduri mager gut begrunden, daß den Ansichten derjenigen Juristen, zu deren Zeit die Provocationen zuerst auftauchten, nachgeforsdt und von da an der weiteren Entwickelung nachgegangen ward. Insbesondere find hier zwei verdienstliche Arbeiten hervorzuheben:

A. Martin, über den Begriff und die Begrün

dung der sog. provocatio ex lege: si contendat, im dritten Heft des ersten Bandes des Magazin für den gemeinen Deutschen Proceß von Christ. Martin und Wald (1829), S. 257

bis 345,*) und
Muther, die Diffamationsklage, in seinem und

Bekker's Jahrb. des gemeinen Deutschen Rechts,
Bd. II S. 53–196 (1858).

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*) Ju der ... 28 „Si contendat fidejussor, ceteros sol

vendo esse, etiam exceptionem ei dandam etc., allein der sogenannten Diffamationsklage, sondern der

gab das Wort etiam der Glorie Anlaß ju der Be. Provocationen im Allgemeinen und deren weitere

merkung: „non solum poterit agi, ut fiat divisio, sed Entwicelung gewonnen werden könnte, und die Dar

etiam exceptio ei danda. In artin, a. Q. D., legung dieser Ansicht soll nunmehr versucht werden.

. 260 und 283.

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