Oppositionelle Gruppen zur Zeit der Wende

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GRIN Verlag, 2009 - 28 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Kirchengeschichte), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ein Sprechchor ́Wir sind das Volk und wollen geheime Wahlen!` verebbte in der Ferne, wallte wieder auf, verstärkte sich, wechselte mit einem fast schüchternen ́Deutschland, einig Vaterland!`. Dann kam der Satz: ́Ist die Wende nur ein Gag, laufen uns die Menschen weg!` Im gleichen Rhythmus leuchteten die Lampen des Hauptbahnhofs auf, als wollten sie den Text mitmorsen. Wer hatte das bestellt und bezahlt?", so beschreibt Heinz Weiß in seinem Bericht "Nach der Französischlektion" die Demonstrationen von 1989 in Leipzig. Diese Zeit ist bei vielen Menschen noch lebendig. Egal ob in politischen Diskussionen, gesellschaftlichen Fragestellungen oder privaten Unterhaltungen. Die "Wende", die "Reform", die "Oktoberrevolution von 1989" oder der "Umbruch" bleiben ein Thema, das sich nicht einfach wie ein Buch zur Seite legen lässt.[..] Diese Arbeit gab mir die Möglichkeit, mich mit diesem Thema auseinander zusetzen: Wie ist es dazu gekommen, dass wir heute am 3. Oktober die Einheit Deutschlands feiern? Warum waren die Menschen in der DDR unzufrieden? Was haben sie gegen diese Unzufriedenheit unternommen? Welchen Einfluss hatten dabei Politik oder Wirtschaft? Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang zwei Gruppierungen. Zum einen das Neue Forum in Riesa und zum anderen die Jungen Gemeinden in der Region Oschatz.
 

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