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F. M. L. Beaulieu's Diversion nach Bouillon, und dessen rückgängige Bewegungen auf Namur (vom 14. bis 27. Mai). – Die Franzosen gehen zum zweiten Mal über die Sambre (am 20. Mai), berennen Charleroi, werden bei Erqueline geschlagen (am 24.), und retiriren über den Fluß. – Dritter Übergang der Franzosen über die Sambre (am 28. Mai). Zweite Einschließung von Charleroi; Beginn der Belagerung. Die Franzosen werden bei Charleroi am 5. Juni aufs Haupt geschlagen, über die Sambre getrieben,

*) Von der Geschichte des Krieges in den Niederlanden ist der Feldzug 1792 im Jahrgang 1812 dieser Zeitschrift erschienen, welcher vergriffen ist. Dieser-Feldzug wird in dem er sten Bande der nächstens erscheinenden zweiten Auflage der Jahrgänge 1811 und 1812, unter Nr. IV. abgedruckt. – Der Feldzug 1793 ist in dem Jahrgang der Zeitschrift 1815 im I. und II. Heft eingerückt. – Der Anfang des Feldzu-ges 1794 ist in des Jahrgangs 1818. II. III. IV. VI, und, IX.Heft abgedruckt. - - -

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geholt. Die Kavallerie hieb mit glänzendem Erfolge ein: die Infanterie vollendete die Niederlage. Eine Menge Franzosen fanden in den Fluthen der Semois ihr Grab; 6oo Todte bedeckten das Schlachtfeld, 6oo wurden gefangen. 4 Kanonen mit ihren Munitionskarren, und ein Theil der Bagage wurden erbeutet. Der Rest der Feinde warf sich in das Schloß von Bouillon. Die kaiserliche Infanterie drang in diese Stadt, in deren Gässen zum Theil noch gefochten wurde. Die Truppen blieben die Nacht über um Bouillon stehen, und kehrten am andern Morgen ins Lager von Pallizeul zurück. Die Kaiserlichen hatten nicht mehr als 50 Mann in diesem Gefechte verloren. – Jourdan hatte unterdessen bedeutende Verstärkungen von der Mosel-Armee erhalten. Er war wirklich schon gegen Beaulieu im Vorrücken begriffen, eine seiner Kolonnen gegen Arlon, die zweite über Virton nach Habai, die dritte über Chiny nach Neufchateau. Der kaiserliche General Moitelle hatte sich, im Gefühle seiner Schwäche, bereits von Arlon unter die Kanonen von Luxemburg zurückgezogen. Der F. M. L. Beaulieu mußte seine Stellung bei Pallizeulnothwendig verlassen, da der so übermächtige Feind bereits über Habai und gegen Attert vorgedrungen war. Er schickte, um seinen Rückzug zu decken, den Oberst Nobili mit 1 Bat. 2 Esk. über Cobraiville nach Martelange, und den Oberstlieutenant Auffenberg über Neufchateau nach den Anhöhen von Hamipré. Das Korps marschirte am 22. bis über Recogne, am 25. über St. Marie, Vaulx nach Cobraiville. Aus diesem Mittelpunkte zweier Hauptstraßen konnte es sich dann frei nach jeder Seite gegen den Feind bewegen. Die beiden angeführten De

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sein voriges Lager von Rouvroi zurück. Charbonier ging am 26. Mai mit 2oooo Franzosen zum zweiten Mal über die Sambre, und besetzte die Höhen von Erquelline, welche er früher schon inne gehabt hatte. – Die Truppen des F. M. L. Latour schlugen an dem nämlichen-Tage bei Bettignies einen Ausfall zurück, welchen die Garnison von Maubeuge mit 256o Mann gemacht hatte. – Am 21. rückte Charbonier von den

Höhen herunter, um die kaiserliche Stellung anzugrei

fen. Der Feldzeugmeister Kaunitz wollte ihm zuvorkommen. Er befahl dem General Wernek, mit 12 Eskadrons und 3 Grenadierbataillons vom Reservekorps die linke Flanke der Franzosen anzugreifen, – und dem General Davidovich, diesen Angriff aus dem Lager bei Rouvroi durch einen Angriff auf dieFronte der Höhen von Ergüelline zu unterstützen. – General Werneck mar

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