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waren, 14 Bat. 22. Esk., in Allem 1 1,222 Mann 525o Pferde; die zweite, F. M. L. Latour, 9 Bat. 16 Esk. oder 8456 Mann 2127 Pferde; die dritte, F. M. L. Quosdanovich, 7 Bat. 12 Esk. 7212 Mann 16oo Pferde; die vierte, G. L. Wartensleben, 9 Bat. 12 Esk. 6543 Mann 1142 Pferde, – die ganze Armee also 35,455 Mann 81oo Pferde; und folglich um mehr als die Hälfte weniger als der Feind. Die erste Kolonne wurde in zwei Theile getheilt. Der I. unter Beaulieu sollte das Dorf und den Wald von Lambusart, die Brücken von Chatelet, Montigny und Tergnée; – der II. das Dorf und den Wald von Fleuru nehmen, dann gegen Ransart vordringen, und sich an die zweite Kolonne anschließen. – Diese hatte Heppignies, Wagnée und dann Gosselies anzugreifen. – Die dritte Kolonne hatte Scheinangriffe auf das Dorf und den Wald von Lombue zu machen, jedoch die Erfolge der beiden ersten Kolonnen abzuwarten, und dann sich mit der zweiten Kolonne bei Gosses lies zu vereinigen. Die vierte Kolonne sollte gegen Courcelles vordringen, das feindliche Korps bei l'Espinette vertreiben, und des Feindes Rückzug nach Marchienne au Pont erschweren. Von der ersten Kolonne sollte der I. Theil um zwei Uhr nach Mitternacht, der II. Theil um halb drei Uhr, die zweite und vierte Kolonne um drei Uhr, die dritte um fünf Uhr Morgens angreifen. – Die Nacht auf den 16. Juni war sehr finster, und der dichte Nebel, welcher gegen Tagesanbruch fiel, verspätete um etwas den Aufbruch der ersten Kolonne. Der F. M. L. Beaulieu ließ seine leichten Truppen über Velaine durch den Wald von Copiaur, und längs

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