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kahlen, hie und da mit Wein bebauten Gebirge zu wenden, über welches man dann in die Ebene von Negodin, und den Flecken des gleichen Namens herab

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führt ein Weg nach Badana, ein anderer die Drina aufwärts zur Zwosniker-überfuhr, wo er wieder mit dem zweiten Haupt - Verbindungswege von Belgrad nach Bosnien zusammenfällt. Beide , vorzüglich der letztere, sind in erträglichem Zustande. Die vielen Landwege, die sich in der Ebene von Chitok durchkreuzen, führen meistens nach der überfuhr von Jania, oder nach Parasniza an die Mündung der Drina, und sind oft von den ausgetretenen Wässern überschwemmt. Die zweite Straße von Belgrad über Valievo und Uricza nach Bosnien, oder die vierte Hauptverbindung des Landes, verläßt unter dem Dorfe Zselesnik die Straße nach Schabacz, führt über mehrere zum Theil steile Abfälle des Avalas in engen Hohlwegen nach der Kolubara, und durch eine Furt des Flusses über das Dorf Stab lina nach dem Flecken Baniany (eilf Stunden), in dem sich andere Wege nach Palesch und Badana theilen. Bis hieher folgt der Hauptweg auf festem Grunde dem Plateau eines flachen Bergrückens; von Baniany aber fernerhin bis zu dem Markte Valievo (fünf Stunden) wird er zuerst durch das Austreten der unbebrückten Bäche Hub und Schabacz oft auf längere Zeit unterbrochen, und im Ivan - Gebirge durch die schroffen Fälle, die er übersteigt, gefahrvoll und beschwerlich. In dem ansehnlichen, mit einem Schlosse verwahrten Orte theilen sich viele Wege, die nach dem Flecken Topliza, oder sehr beschwerlich über das Czerna-Gara-Gebirge nach Uricza, ein noch schlimmerer über den Jader nach Krupain, oder nach dem Markte Szokol führen, von denen man weiter an die Deina nach Senari, Radalia, oder an die

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