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-MAR 155 --zugleich die Hauptstraße durch Serbien über Sophia nach Konstantinopel. 2) Der Weg von Belgrad nach Semendria, Or sova, und von da nach Vidin in die Wallachey. - - 5) Der Weg von Belgrad über Schabac und Losniza nach Bosnien. - 4) Von Belgrad über Baniany, Valievo, U x i c za nach Viszegrad gleichfalls in Bosnien. 5) Der Weg von Belgrad über Palesch nach Czaczak, und von hier entweder über - Pristina nach Prisrendi in Albanien, oder über Karanovaz nach Krushevac z. 6) Der Weg von Belgrad über Kragojeva tz, Krushev acz und Urkiup nach Ma-cedonien. Von allen diesen Wegen ist keiner als durchgängig fahrbar anzusehen; die meisten derselben könnten nur mit großer Anstrengung und Aufwande für Fuhrwerk bleibend hergestellt werden. Die Menge und Höhe der Berge, ihre meistens steil abfallenden Rücken, würden auch in einem Lande, wo die Aufsicht der Regierung, und der Kunstfleiß der Bewohner die Verbindung der gegenseitigen Thäler erleichtern wollte, die Anlegung und Erhaltung gut fahrbarer Straßen unendlich erschweren. In Serbien, wo von Seite der öffentlichen Verwaltung nichts für die Erleichterung des Verkehrs gethan wird; wo weite und wüste Waldstrecken von allen Seiten den schmalen urbaren Umfang, welcher die Dörfer umschließt, begränzen; wo der angenommene Grundsatz der Verwaltung, kriegerische

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