Abbildungen der Seite
PDF
[ocr errors][ocr errors]
[ocr errors][ocr errors]

" 149 --

rücken können. Man findet, daß, wenn ja Artillerie auf die Hauptkuppe gebracht werden sollte, der Weg zwischen A, der Schlucht gegen 1, und H am leichtesten zu eröffnen

NPA 6. . .“ - - - - Man hat demnach ein vollkommen erschöpfendes, Jedem gleichbedeutendes und lasbares Bild der TerrainGangbarkeit entworfen. Die Beurtheilung der Gangbarkeit auf dem Felde, in der Zeichnung ausgedrückt, verschafft aber die Möglichkeit, aus jedem, nach dieser Art ausgeführten Situations-Plane, das möglichst annähernde Profil, nach jeder beliebigen Durchschnitts - Linie, so wie die Höhen der Theile und des Ganzen, zu entwerfen. So wie bei Lehmann die Zeichnung erst durch die Grade - Schätzung auf dem Felde bedungen wird, so kön« nen hier im Gegentheil aus der Zeichnung (welche auf dem Felde bloß die Gangbarkeit, nicht aber die Winkel schätzt) der Böschungs- Winkel und die Höhen mit ziemlicher Genauigkeit gefunden werden. Man kann nämlich sagen, der Berg muß wenigstens so hoch, – und er kann höchstens so hoch seyn. – Das Nämliche gilt

von dem Steilen. Um das Profil nach der Durchschnitts-Linie AB zu entwerfen, und daraus die Höhe des Berges zu bestimmen, muß die Zeichnung mit den gefundenen, hier willkürlich angenommenen Daten der Gebirgs- Gangbarkeit verglichen werden. Man zieht die horizontale AB, welche AB vollkommen gleich, und die Grundfläche des Berges ist. Will man nun die Wölbungen der Lehnen auftragen, so vergleiche man die Abstufungen mit den ihnen zukommenden Winkeln, und errichte diese Winkel auf die gezogene Grundlinie. Von der Spitze des errichteten Winkels, trage man auf der Linie der Grundfläche, den horizontalen Abstand der Abstufung aus der Zeichnung auf, errichte am Ende dieser Linie eine Senkrechte, so ist die Höhe der Abstufung und ihr Profil gefunden. Wo die Senkrechte den Schenkel. des Böschungs - Winkels schnei

[ocr errors]
[ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]
« ZurückWeiter »