Deutsche acta eruditorum: oder Geschichte der Gelehrten, welche den gegenwartigen zustand der literatur in Europa begreiffen, Band 5,Ausgaben 49-60

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Justus Gotthart Rabener, Christian Schöttgen
J. F. Gleditsch und Sohn, 1717
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 626 - Alten, in Ansehung der Gelehrsamkeit, nichts gewisses zu sagen sey. Denn ob wir gleich heut zu Tage eine grosse Menge neuer Erfindungen hat...
Seite 254 - Pserde reden, die Bäncke tantzen , und die Statuen arbeiten, so wird man ehe über die Einfalt des Romanisten lachen, als die seltsamen Dinge 06 wundem.
Seite 687 - Gedichte und andere Staats-Schriften von einigen Ungenannten bisher ausgegossene Schmähungen bescheidentlich abgelehnet werden. Andere Auflage. Vermehret mit einem Anhange verschiedener Gedichte des seeligen Herrn Autoris, so in...
Seite 251 - Bemühung aus uus nehmen, wenn wir dem ieser sagen wollen, daß der Telemaque ein Buch sey , welches verdiene gelesen zu werden. Denn es lst nunmHro eine ausgemachte Sache , daß er unter die besten Merck« gehöre , die zu unscrn Zeiten geschrieben^ worden.
Seite 851 - Hertz und Sinne, Und wenn ich dich zu sehn beginne, Erstickt die Rede in dem Schlünde, Die Zunge stirbt mir in dem Munde, Die Glut durchläufst mir Marct und Bein.
Seite 256 - Weise, dasjenige aber, welches der Telemaque hat, erleuchtet und erhitzt zugleich , nachdem er bemüht ist zu unterrichten oder zu bewegen.
Seite 79 - Prlntz von Conti bewogen, welcher dereinst sich vernehmen lassen , er wolle in die Akademie Francoise geh« und daselbst an Boileaus Ort die Worte schreiben: Tu clnrs vrmuz?
Seite 255 - Wissenschafft und Tugend bloß der Güte des Himmels zu dancken haben, ohne welche...
Seite 256 - Völckem und allen Ständen dienen. Denn es werden darinnen die Pflichten eines Printzen beschritt den, der zu gleicher Zeit ein König/ ein Soldat, ein Wcltweistr undein Gesetzgeber ist.
Seite 632 - Gelehrsamkeit nicht so wohl auf die Erzehlung einiger Männer, die sich in dieser oder jener Wissenschafft hervor gethan, und deren Schrifften an, welches gleichwohl die gemeine Methode sey, als vielmehr aufeinehistorische Untersuchung der lehr »Sätze einer Disziplin, daß man sähe, wie darinnen immer was neues ersun...

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