Das Augustinerchorherrenstift St. Zeno in Reichenhall. Die Bistümer der Kirchenprovinz Salzburg. Das Bistum Salzburg 2

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Johannes Lang
Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 16.10.2015 - 720 Seiten

Im zweiten Band der Germania Sacra zum Erzbistum Salzburg behandelt Johannes Lang das 1136 gegründete Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno in Reichenhall bis zu seiner Aufhebung 1803. Als einzige eigenständige Gründung des Salzburger Erzbischofs Konrad von Abenberg besaß das Kloster zunächst eine wichtige politische Funktion als Brückenkopf der Salzburger Kirche in der wirtschaftlich wichtigen Salinenstadt Reichenhall. Ab dem Spätmittelalter erlangte das Stift, der Ausrichtung des Ordens gemäß, nicht nur für die unmittelbare Bevölkerung, sondern auch für weiter entfernte Gebiete eine starke seelsorgliche Bedeutung. Gleichzeitig entwickelte sich St. Zeno zum geistlichen, geistigen und kulturellen Zentrum der gesamten Region. Analog zu den inkorporierten Pfarreien erstreckte sich der Grundbesitz des Chorherrenstifts auf bayerisches, salzburgisches, tirolisches und österreichisches Gebiet. Gleichwohl schöpfte das Kloster seinen größten Reichtum aus der eigenen Salzproduktion, die bis zum Jahre 1616 aufrechterhalten wurde. Der abschließende Katalog behandelt die Pröpste und die zeitweilig große Zahl von Konventualen, die auch in den auswärtigen Pfarreien eingesetzt waren.

 

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Inhalt

1 Quellen Literatur und Denkmäler
1
2 Archiv und Bibliothek
81
3 Historische Übersicht
97
4 Verfassung
169
5 Religiöses und geistiges Leben
347
6 Besitz
467
7 Personallisten
567
Register
647
Abbildungen und Karten
683
Urheberrecht

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Über den Autor (2015)

Johannes Lang, Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

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