Sein ohne Grund: Die post-theistische Religiosität im Spätwerk Martin Heideggers

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Karl Alber Verlag, 02.03.2017 - 416 Seiten
Im Zentrum von Heideggers Denken steht eine quasireligiöse Umwendung des Menschen. Davon ausgehend entwickelt diese Arbeit das Konzept einer post-theistischen Religiosität, das nicht nur zum philosophischen Verständnis der religiösen Rede beiträgt, sondern auch eine neue Interpretation von Heideggers Spätwerk ermöglicht. In beiden Fällen geht es um die Unbegreiflichkeit der menschlichen Situation, die Religion wie Philosophie gleichermaßen herausfordert.

Autoren-Profil (2017)

Rico Gutschmidt studierte Mathematik und Philosophie und wurde 2009 an der Universität Bonn mit einer wissenschaftstheoretischen Arbeit im Fach Philosophie promoviert. Mit einer neuen philosophischen Ausrichtung wechselte er an die TU Dresden, wo er 2015 mit der vorliegenden Arbeit habilitiert wurde.

Bibliografische Informationen