Anleitung zur kenntniss der belgischen landwirthschaft, Band 1Bey Hemmorde und Schwetschke, 1807 - 12 Seiten |
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Acker Ackerbau Alost Antwerpen Arbeit Balsamo Beete Belgen Belgien belgischen beyden beym bloß Boden Bohnen Brabant Brache Breite Buchwaizen Bunder Campine Centimétres Contigh Cultur dabey daher daselbst Dender Departement drey Dunger eben Egge einige Einsaat Erde ersten Ertrag fållt Figur Flachs Flandern freyem Felde Fruchte Fruchtfolge Fruchtwechsel Furche Fuß ganzen gedungt geeggt Gegend gepflugt gesået geschieht Getreide gewalzt gewöhnlich giebt groß großen Grund Gulden guten Hafer hålt håtte heißt Herr Höhe Jahre Kanten Kartoffeln Klee kommt Korn Lande von Waes Landwirth Landwirthschaft låßt lehten leicht Leser lich machen Mecheln Melioration Mist muß Nethen Niederlanden nothwendig Pachter Pferde Pflug Pflugart Pfund Polder Raps Rigolen Roggen Rúben Rucken sagt Scheffel Schelde Schnitte schwerem sehen seyn Sols Sporgel Streichbret Stroh Tafel Theil tief umpflanzten Koppeln unserer Verndte viel Voorde Vortheil Waeslande Waizen wallonischen Brabant Walze weiß wenig Werth wieder Wintergerste Wirthschaft wohl zuleht zwen zwey zweyte دو
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Seite 268 - Ingredere, et votis jam nunc afluefce vocari. Vere novo, gelidus canis quum montibus humor Liquitur, et, Zephyro putris, fe gleba refolvit, Depreffo incipiat jam tum mihi taurus aratro Ingemere, et fulco adtritus fplendefcere Vomer. Illa feges demum votis refpondet avari Agricolae, bis quae folem, bis frigora, lenfit; Illius inmenfe ruperunt horrea mefles.
