Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, Band 4

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Kommissionsverlag F. Steiner, 1850
 

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Beliebte Passagen

Seite 428 - Genüge, o dort lass mich unsterblich sein! Wo Fröhlichkeit und Freude ist, wo die Lust und Entzücken herrscht, wo alle Wünsche erfüllt sind, o dort lass mich unsterblich sein!
Seite 427 - Wasser wohnen, dort lass mich unsterblich sein! In des Dreihimmels Gewölbe, wo man sich regt und lebt nach Lust, Wo die lichtvollen Räume sind, o dort lass mich unsterblich sein.
Seite 419 - hat er Heerden und Männer vom Tode, Gewässer und Bäume von der Dürre befreit, und die Nahrungsmittel unerschöpflich gemacht. Während seiner ruhmreichen Herrschaft gab es weder Frost, 'noch Hitze, weder Alter, noch Tod, noch dämonischen Neid.
Seite 144 - Grundriss von Jerusalem nach Catherwood und Robinson , mit einem neu eingezeichneten Gassennetze u. etlichen, theils zum ersten Male erscheinenden, theils berichtigten Gräberplänen nach den Beobachtungen von . . St. Gallen u. Bern, Huber (1849). 2' 4" hoch, l' 9
Seite 427 - Hüte des Himmels wohnen (X, l, 15, 14) — alles dieses beweist, dass man in den heiligsten Räumen der Götterwelt seine und der Seligen Wohnungen dachte. Dort ist eitel Lust und Freude. Jama verleiht den Gestorbenen einen Ruheort, geschmückt mit Licht und Dunkel und mit Gewässern- (X, l, 14, 9). Darum lieisst es von diesem himmlischen Paradiese (in der Fortsetzung der Bd.
Seite 284 - Reisen nach den Küsten des glücklichen Arabiens und von da über das Rothe Meer und Aegypten nach Europa zurück; worin ein kurzer Bericht von einem gegen das Vorgebirge der guten Hoffnung unternommenen Seezuge geliefert wird. In einer Reihe von Briefen. Nach der 2. verm. Engl. Ausgabe übersetzt. Leipzig (Kummer), 1787. 8°.
Seite 467 - Der Kaukasus und das Land der Kosaken in den Jahren 1843 bis 1846, I — II, Dresden und Leipzig 1848 (izposojeno iz licejke 13.
Seite 34 - Die geistigen und moralischen Kräfte gebieten aber den physischen; wer Tugend und Sitte beleidigt, stört die glückliche Ordnung der Elemente, bringt Unheil über die Gesellschaft und ist ihr verantwortlich. So innig ist dieser Ideengang mit der Sprache selbst verwachsen, dass es unmöglich ist, die ersten Verse der Genesis ohne weitläu6ge Umschreibung ins Chinesische zu übersetzen.
Seite 428 - H. den Hellenen drückte. Mit froher Hoffnung vertraute man den Todten der Erde an. Gieb dich hin, so lautete der Nachruf an einen Verstorbenen (X, 2, 2, 10), dem mütterlichen Boden, der weitumfassenden huldreichen Erde; eine Jungfrau zart wie Wolle ist sie dem Frommen ; sie schütze dich vor dem Untergang! — Schlie'sse dich auf, o Erde, sträube dich nicht, sei ihm leicht zugänglich, leicht nahbar; wie eine Mutter den Sohn mit dem Gewunde, so decke ihn, o Grund!
Seite 347 - Aufsatz in den Abhandlungen der Münchener Akademie, dessen Vf. ich, wenn irgend wem, gern mich verpflichtet bekannt hätte, kam mir erst nach Beendigung der meinigen auf wenige Stunden zu".

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