Die hybridation und sämlingszucht der rosen: ihre botanik, classification und cultur nach den anforderungen der neuzeit. Praktische anweisung zur erziehung neuer rosen-varietäten und hybriden aus samen, sowohl im freilande als auch in glashäusern und fensterbeeten

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Zamarski & Dittmarsch, 1864 - 380 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 42 - stachelig. Nebenblätter frei und abfallend, sehr klein, an der Spitze breiter. Blattstiel mit kleinen Stacheln ziemlich besetzt, sehr weich. Deckblätter schmal, länglich, lanzettförmig zugespitzt, kahl, am Rande drüsig, klein und nahe an der Blume. Blumenstiel kurz.
Seite 42 - Zweige in der Jugend dünn, schlank, biegsam, nackt, glattrindig und grün, im Alter hellbraun mit sich ablösender Rinde. Stacheln nebenblattständig, paarweise, gerade, aufwärts stehend. Blätter immergrün, aus 5
Seite 5 - Verhältnisse Deutschlands, systematisch und ganz nach den Anforderungen der Jetztzeit zu behandeln, das ist der Plan, nach welchem die Bearbeitung meines Werkes erfolgte,
Seite 111 - einfach oder mit kleinen Anhängseln an der Basis, gewöhnlich nackt mit drüsigen oder wolligen Spitzen,
Seite 2 - die Erziehung neuer Rosenvarietäten aus Samen erfordert Zeit, Mühe und Geduld; allein eben nicht mehr, als die Gewinnung anderer
Seite 44 - wollig oder haarig, drüsig und an den Spitzen sich aufrollend; zuweilen gar keine.
Seite 114 - Kelchröhre oval, mehr oder weniger kugelförmig, zuweilen nackt, zuweilen wollig oder drüsig. Kelchblätter
Seite 42 - breit), glänzend, oval, gespitzt, fein gezähnt, glatt, ohne Behaarung, auf der Unterseite an der fast hervortretenden
Seite 42 - ausgebreitet, zugespitzt, am Rande wollig, sonst ganz mit dichtgestellten geraden Stacheln besetzt, wodurch die
Seite 60 - mehr oder minder dicht und ästereich. Zweige gerade oder gebogen, einen Busch bildend, gewöhnlich

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