Krise der Inflationskultur: Geld, Finanzen und Staat in Zeiten der kollektiven Korruption

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FBV, FinanzBuch-Verlag, 2013 - 320 Seiten
Unser Wahrungssystem muss reformiert werden. DIe Krise der Staatsfinanzen und Finanzmarkte hat eine groSSe Schwachstelle der westlichen Volkswirtschaft en offenbart: das verstaatlichte Wahrungssystem. GUido Hulsmann zeigt auf, welche Probleme seit dem Jahr 1971 mit dem Abschied vom Goldstandard entstanden sind. DA heute keine einzige Wahrung mehr eine Anbindung an Gold oder Silber hat, ist die Geldschopfung durch die Zentralbanken und Geschaftsbanken praktisch unbegrenzt. VIele Okonomen sehen diese neue Freiheit als einen groSSen zivilisatorischen Fortschritt, Hulsmann und die Okonomen der Osterreichischen Schule bewerten diese Entwicklung kritisch. IN allgemein verstandlicher Sprache erlautert Hulsmann die komplexen Zusammen-hange zwischen Finanzen und Staat. ER charakterisiert die grundlegende Bedeutung des Sparens und erklart, warum es nicht durch Geldschopfung ersetzt werden kann. ER zeigt auf, dass die Verstaatlichung der Geldordnung dem Staat zugleich den Zugriff auf das Vermogen seiner Burger erleichtert und erlautert, welche wirtschaftlichen und kulturellen Folgen sich aus den prinzipiell unbegrenzten Geldschopfungsmoglichkeiten der Zentralbanken ergeben. VOr diesem Hintergrund skizziert Hulsmann auSSer-dem eine politische Alternative zu den derzeit fadenscheinigen kosmetischen Reparaturen an Symptomen: eine grundlegende Reform unseres Wahrungssystems.

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