Ich glaub, mich küsst ein Zwerg

Cover
dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH, 07.03.2019

Von Traumprinzen und anderen Märchenfiguren
Ein herrlich humorvoller Liebesroman für jedes Alter!

Magdalenas Ruhestand könnte so beschaulich sein: Die einzige Aufregung im Leben der Schriftstellerin ist ihr Enkel im Teenageralter – bis eine Lesereise Wirbel in Magdalenas Dasein bringt. Denn plötzlich taucht ein Mann auf, der von sich behauptet Rumpelstilzchen zu sein und Magdalena noch dazu weismachen will, dass er aus der Märchenwelt gefallen ist. Allerdings geht es nicht alleine ihm so, sondern auch allen anderen Märchenfiguren. Nur Magdalena kann sie retten und wieder in ihre Welt zurückbringen, doch dafür muss sie ein Buch über die verrückten Märchenhelden schreiben. Zusammen mit Rotkäppchen machen sich die Schriftstellerin und Rumpelstilzchen auf eine aberwitzige Reise, um die verstreuten Märchenfiguren zu finden. Dabei wartet so manche Überraschung auf sie, nicht zuletzt der bärbeißige Bikerzwerg, für den Magdalena ganz unerwartet Gefühle entwickelt ...

Erste Leserstimmen
„ich habe Tränen gelacht, unglaublich witzig“
„Märchenfiguren, humorvolle Handlung und eine tolle Erzählweise: was braucht man mehr?“
„Jana Schikorras Roman hat mich von der ersten Sekunde an derart mitgerissen, dass ich ihn gar nicht mehr weglegen wollte“
„spannend, mystisch und humorvoll“
„Ich liebe diesen Roman! Klare Leseempfehlung!“

 

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Angriff auf die Bauchmuskeln
Magdalena schreibt Märchen der besonderen Art. Der eine oder andere würde ihre Bücher vielleicht sogar in die Schmuddelecke abstempeln. Lange Rede, kurzer Sinn
! Magdalene schreibt erotische Märchen. Und diese Bücher sind ein Erfolg! Und so steht für das weitere Werk eine Lesereise an. Eigentlich hat Magdalena so gar keine Lust auf diese Tour durch Deutschland. Aber die Reise wird immer interessanter und auf einmal steht vor Magdalena noch ein kleiner Mann, der behauptet DAS Rumpelstilzchen zu sein. Aber damit nicht genug. Rumpelstilzchen erklärt Magdalena, dass es um die Märchenwelt und deren Bewohner nicht gutsteht und sie die Rettung sein könnte. Dazu muss Magdalena ein Buch schreiben über die Märchenhelden. So beginnt eine noch witzigere Reise durchs Land um die Märchenfiguren ausfindig zu machen. Und dann ist da auch noch dieser eine Zwerg der sieben Zwerge von Schneewittchen, der Magdalenas Gefühlswelt ganz schön auf den Kopf stellt. Kann Magdalena die Märchenfiguren retten?
Natürlich möchte ich es mir an dieser Stelle auch nicht nehmen lassen noch ein paar eigene Worte zu diesem sehr humorvollen Roman zu schreiben. Schon ab der ersten Seite zielt das Buch voll auf die Bauchmuskeln der Leser ab. Magdalena und die Märchenfiguren muss man einfach liebhaben. Jeder der Charaktere hat seine Besonderheiten und ist auf seine besondere Art und Weise liebenswert. Alle zusammen sind sie einfach unschlagbar. Die Geschichte ist locker flockig geschrieben und es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Auch hakt die Geschichte an keiner Stelle. Allzu ernst sollte man die Geschichte natürlich nicht nehmen. Ein kleines bisschen Märchen für den Alltag! Ich kann hier märchenhafte 5 Sterne vergeben!
 

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Ein herzliches Dankeschön an den dp-Verlag für das kostenlose, 166-seitige Rezensionsexemplar. Es hat mir große Freude bereitet, diesen erfrischenden Liebesroman lesen zu dürfen.
Inhalt
Magdalena ist im Ruhestand, schreibt aber weiter erotische Frauenromane. Dann bringt eine Lesereise Wirbel in ihr Dasein. Es taucht ein Mann auf, der von sich behauptet, Rumpelstilzchen zu sein und Magdalena noch dazu weismachen will, dass er aus der Märchenwelt gefallen ist (...) Zusammen mit Rotkäppchen machen sich die Schriftstellerin und Rumpelstilzchen auf eine aberwitzige Reise, um die verstreuten Märchenfiguren zu finden. Dabei wartet so manche Überraschung auf sie, nicht zuletzt ein Zwerg, für den Magdalena ganz unerwartet Gefühle entwickelt. Ort und Zeit des Geschehens: Lübeck, Hamburg, Rostock, Berlin, Hannover, Göttingen und Kassel (Heimatstadt der Gebrüder Grimm) in der Gegenwart.
Cover und Layout
Das Titelbild ließ mich sofort schmunzeln. Aus einem Picknick-Korb heraus grinst mich ein cooler, frecher Gartenzwerg mit Sonnenbrille an, angelehnt an einem Fliegenpilz, der wie ein Sonnenschirm aus dem Korb herausragt. Im Gras daneben liegt ein roter, angebissener Apfel. Im Hintergrund blauer Himmel. Eine in sich harmonische Komposition, die mich amüsiert und sofort an einen Giftzwerg, Rotkäppchen und Schneewittchen erinnerte.
Leseeindruck
"Ich glaub, mich küsst ein Zwerg" von der Autorin Jana Schikorra ist eine romantische Liebeskomödie, die mich ohne Übertreibung einen ganzen Nachmittag lang durchgehend bei Laune gehalten und bestens unterhalten hat. Ich war ganz traurig, als die Geschichte zu ende war. Deswegen halte ich all die positiven Bewertungen und Rezensionen für gerechtfertigt, so dass ich kaum noch etwas hinzufügen muss, sondern mich lediglich den Kommentaren anschließen kann. Die Story ist im wahrsten Sinne des Wortes zum Brüllen komisch. Ich habe mir des Öfteren vor Lachen auf die Schenkel geklopft. Oma Magdalena ist einfach hinreißend. Alle Charaktere sind gelungen und einzig, aber nicht alle sind artig! Die Autorin beweist mit ihrem Schreibstil Fantasie, Mut, Kreativität und Humor. 134 Seiten reinstes Lesevergnügen für 2.99€ sind absolut angemessen und machen Lust, der Autorin zu folgen. Eine Komödie, die übrigens nicht nur Frauen zum Lachen bringt.
Fazit
Von mir 4 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
Anmerkung
"Noch bevor Jana Schikorra lesen und schreiben konnte, entdeckte sie ihre Liebe zum Geschichtenerzählen. Kaum hatte sie gelernt, einen Stift in der Hand zu halten und Worte zu Papier zu bringen, geriet der Bestand an Notizbüchern weltweit in ernsthafte Gefahr (...)" Das glaube ich nur zu gerne und wünsche der jungen Autorin hiermit ganz viel Erfolg mit weiteren Romanen. Bravo, ganz toll gemacht!
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2019)

Noch bevor sie lesen und schreiben konnte, entdeckte Jana Schikorra ihre Liebe zum Geschichtenerzählen. Kaum hatte sie aber gelernt, einen Stift in der Hand zu halten und Worte zu Papier zu bringen, geriet der Bestand an Notizbüchern weltweit in ernsthafte Gefahr. Seitdem entstanden zahlreiche Kurzgeschichten, Gedichte und Romane, die nun darauf warten, in die Welt entlassen zu werden.

Bibliografische Informationen