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) Die linke Hälfte der Spalte -- von der ersten bis zehnten Zeile bedeckt ein Bild mit dem Baum, in dessen Zweigen Vögel, zu dessen Füssen Thiere.

3) Auf der rechten Seite der Spalte, den Raum von drei Zeilen einnehmend, ein Bild, das Nabuchodonosor nackt auf allen Vieren kriechend darstellt.

4) Bild Nabuchodonosors in einem Kreise, durch drei Zeilen, 5) Bild mit drei Geiern, drei Zeilen der ganzen Spalte einnehmend. 6) Bild des K. Balthasar, wie oben. 3) Verwischtes Bild im Quadrat.

koninge. Herre dese wort cundegit di. dat got dine dage curten wele. unde din rike to uoret sal werden. un din gewalt sal gegeuen werden den van media. un den van persia. dit geschet.

II. Aus Jacobs von Maerlant Reimbibel. Ein Pergamentblatt in Fol., in Spalten zu 42 Zeilen, aus dem 14. Jhd., aus derselben Bibliothek (s. Stargardts Catalog a. a. 0. Nr. 1289) käuflich von mir erworben. Daß das Bruchstück wirklich Maerlants Reimbibel angehört, kann ich zwar, da diese noch ungedruckt und nur aus einzelnen Mittheilungen bekannt ist, nicht bestimmt behaupten, werde mich indes doch kaum irren, denn Sprache und Darstellung scheint mir ganz den aus dem Spiegel historiael bekannten Charakter zu tragen. Damit das Blatt nicht verloren geht, werde ich es dorthin schenken, wo es am besten aufgehoben ist: in die Bibliothek der Maatschappij der Nederlandsche Letterkunde zu Leiden.

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IN den tide als ghi hebt ghebort

Als van abrabame vort
Beghonste menich stare rijke
Die zeere regneerde moghentlike
Van grieken en van babilone
Van carthago en van machidone
Dat eerste begopste allexander
Trike van rome en menich ander
Die so starck waren in haren dinghe
Dat fi die warelt al wouden dwinge
En alli hem niet wouden laten
Ghenoeghen met maten
So warp god boren ouermoet
Algader onder noet
Want ic hebbe ghelesen
Dat cume eenich van desen
iiij bleef in die eere
Of daer bouen lettel meere
Nu bleef dat roemsche rijke
Thooft van al aertrijke
En hadden der warelt omegaen
Metten swaerde al onder ghedaen

En regneerden met groter eren c En waren der heren heren

Die wijle dat li orloge bilden
En daromme forghe en pinē wilden
So droghen si lo wel ouer een
Dat elc anders broeder scheen
Maer do lijt al hadden verwonnen
Dat was onder der sonnen
En met rusten leuen souden
Enconsten fij hem niet ghehouden
Sine ghingen onderlinghe twien
Met geslachten en mit partien
Om tfordel van der stat
En elc ghinc gaderen seat
Den andren te bederuen mede

Allt noch doet te mānigher stede 88 = si et = si ez.

Aldus waert mids discorde
D' deentrachticheit mede fcorde
Haer ghewelt en haer macht

100
Te noete alghader bracht
Dat niet en dede dan ouermoet
Die hem algader dede tgoet
Daer bi segt een wijs man
Dat oneendrachticheit can

105 Groete dinghe te niete bringhen En dat eendrachtige dinghen Cleenen dinghen maken groet En noch so waers noet In den lande hier twaren

110 Dat porteren eendrachtich waren In die steeden daer lij lijn Of het sal nemen quaedē fijn Alft in vele steden heft gedaen Got laet ten besten al verghaen

115
Van de grote riken die wilē warē XLI (roth)
Onder alle rike twaren
So vmtmere iiij die waren
Die stercste entie meeste
Teerste legt die ieeste
Was dat rike van babilone

120
Dat scoet in orienten scone
D' vp nînus lijn beghin nam
In den tijden van abraham
Tander rijc staet in suden
Als ic die ieesten hore luden

125
Was dat rike van carthago
Dat mēnich lant maecte onvro
Dat derde rike dat stont dan
Int westen ende dat began
Allexander die coninc

130
Maer saen het te ginc
Dat vierde as ict begoeme
Was dat rike van roeme
Dat vp romulus beghint
En leegt in occident

135

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