Kurzzeitbewitterung: natürliche und künstliche Bewitterung in der Lackchemie

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Vincentz Network GmbH & Co KG, 2007 - 183 Seiten
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Inhalt

Einführung
10
Freibewitterung als natürliche Form der Kurzbewitterung
65
Beschleunigte Freibewitterung durch Strahlungskonzentration
102
Kurzbewitterung in Laborgeräten künstliche Bewitterung
114
Alterungskriterien für die Kurzbewitterung
163
Prüfnormen für die Kurzbewitterung
172
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Abschnitt ADF-Test Alterungskriterium Alterungsverhalten ausgerüsteten ausreichend Automobillackierungen Basislack Beanspruchung durch Witterung beiden Beispiel Beregnung beschleunigte Beschleunigung Beschleunigungsfaktoren besonders Bestrahlung Bestrahlungsstärke Bewittern Bewitterungsdauer Bewitterungsergebnisse Bewitterungsgeräte Bewitterungsgestell Bewitterungsstandorte Bewitterungsstationen Bewitterungsverfahren bezüglich chemischen Chromophoren dargestellt deshalb diffuse Anteil direkten Einfluss EMMAQUA entsprechend Farbänderung Feuchte Florida Fluoreszenz Fluoreszenzlampen Fluoreszenzlampengerät Form Fotooxidation gegenüber Glanzverlust gleichen globalen UV Globalstrahlung Grad Grenzflächenklima Grund häufig hohe Jacksonville Jacksonville/Florida Jahr Jahressummen Klarlack Klima Klimagrößen konventionellen Freibewitterung künstlichen Bewitterung künstlichen Strahlungsquellen Kurzbewitterung Lackalterung Lackentwicklung Lackierungen Lackoberfläche Lackprüfung Lackschäden Lackschicht Lampe Lebensdauer lich Lichtschutzmittel Lichtschutzmitteln Miami Miami/Florida möglichst Neigungswinkel normalen Gebrauch Nutzung Oberflächentemperatur ORWET Phoenix/Arizona Photonen Photonenenergie Polymer Proben Probentafeln Prüfung PUR-Klarlacks Rangfolge Reaktion Referenzklimate Referenzlackierung relative Luftfeuchte rung saure Niederschläge saurer Regen Schwankungen Simulation Sonnenhöhenwinkel spektralen Empfindlichkeit Spektralverteilung stark Strahlung Strahlungskonzentration Südflorida Tabelle Temperatur üblichen unterschiedlichen UV-Absorbern UV-Strahlung Vergleich Verlauf visuellen Wasser Wellenlänge Wellenlänge nm Werte wesentlich Wetterbeständigkeit Wiederholbarkeit Wirkung Wirkungsfaktoren Worst Case"-Wetterszenarien Xenon Xenonlampe Xenonlampengerät zeigt

Bibliografische Informationen