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pendienste, weil ich die permanente Landes-Vertheidigung miteinzuleiten hatte, deren Commandantschaft mir zufallen sollte.

rechten Angriffs-Colonnen (auch der Truppen - Commandant muaa auf diesem Terrain zu Fuss commandiren).

Der Einfall in die den Montenegrinern als Privat-Eigenthum gehörige Planina P. geschah am 6. mit Tagesanbruch, gleichzeitig mit allen 6 Angriffs-Colonnen und in energischer Weise.

Wie ich vorhersah, leisteten auf der ganzen Linie über 3000 Feinde, unterstützt durch formidable Terrainvortheile, tüchtigen Widerstand. (Nachträglichen zuverlässigen Berichten zufolge waren es 5000 Mann aus der Tzernitska, Rietska nnd Kattunska Nahia — nebst diesen noch die Reserve von Gliund's, und was sich bei Cettigne noch versammelte, noch andere 3000 Mann.

Meine Angriffs-Colonnen, mit Eiuschluss der in Kopacz, Vidrak, Gomila und Oggradenizza fest verbliebenen Reserven — bestanden aus 4'/a schwachen Jäger- nnd noch 3 schwächeren Infanterie-Compagnien ungefähr 750 Mann (da viele Kranke, Reconvaleacenten und kleine Detachements in ihren Garnisonen zurückbleiben mussten), — dann aus beiläufig 700 Terriers, die sich aber, wie ich wohl wusste, während des Gefechtes unter die Hälfte verminderten.

Nichtsdestoweniger krönten in einigen Stunden, besonders mein ganzer rechter und äusserster linker Flügel alle, ja die höchsten Höhen eine Stunde weit gegen die eigentliche Staatagrenze mit gröaster Tapferkeit und rühmlicher Ausdauer bei grossem Wassermangel! Alles Montenegriner-Gut ward verheert und verbrannt, 50 Feinde theils getödtet, theila verwundet. Die Repressalie war trotz der Perfidie des Bey von Antivari vollkommen gelungen!

Natürlich hat es auch uns bei dem hartnäckigen Widerstand Blut gekostet: ich habe den Verluat von 13 Jägern, 3 Infanteriaten und 3 Panduren (Männer und Weiber) an Todten, und 3 Jäger-Officiere, 12 Jäger, 2 Infanteristen und 2 Panduren nebat dem Xuppaner Bairacdar (Fahnenträger) an Bleasirten zu beklagen.

Alles ist unaufhaltsam bis auf mein Halt! vorgedrungen, uud haben stets die voran schreitenden Jäger dabei eine glänzende Tapferkeit an den Tag gelegt; blos eine Angriffs - Colonne hat sich, wegen gänzlicher Verlassung der auf den Flügeln eingetheilt gewesenen Cartoller und Mokriner Terriers auf ihre Operationsbasis zurückziehen müssen und hat isolirt auch verhältnissmäasig mehr verloren, was aber dem Ganzen keinen Abbruch that.

Das Gefecht dauerte mit kleinen Unterbrechungen bis in die dunkle Nacht (8Vi Uhr) hinein fort; der Feiud suchte mit endloaem veratärkten Geplänkel das verlorene Terrain vergebens wieder zu erobern.

Da ich merkte, dass die Grenzregulirungs-Commission, prävenirt durch einen rusaiachen sogenannten Genie-Hauptmann, in Unterhandlung zu treten beabsichtigte, so habe ich um Mitternacht vom 6. auf den 7. meine in einem Halbkreise vorgeschobenen Angriffs-Colonnen, besonders des rechten Flügels, auf eine übereinstimmende und glückliche Weise in die Stellung am Kopacz zurückgezogen und die noch übrig gebliebenen Xuppaner Terriers (die Pastrovichianer blieben stets wacker an der Grenze ihrer Besitzungen) so postirt, dass sie bleiben mussten. Ich sage, auf eine glückliche Art, weil die Montenegriner Nichts von allem dem merkten, und kein Schuss dabei fiel, was sonst bei Verlassung solcher Höhe den Zurückbeorderten leicht hätte gefährlich werden können.

So erwartete ich den Tag, um nach Umständen weiter zu agiren, als ich von dem, Abends am 6. zu Castel Lastua angekommenen Herrn Brigadier General Ritter von Tursky avisirt wurde: „dass die Unterhandlungen wirklich Platz greifen werden, „und der Vladika seinen Leuten befohlen habe, die Planina Pastrovichiana bis auf „Weiteres uns ganz zu überlassen, — was in meinem am 8. Abends erhaltenen h. Befehle „seine Bestätigung fand.

Rossbach m/p.,

Oberstlieutenant.

Die zu diesem Einschreiten mit den schmeichelhaftesten Lobeserhebungen erhalteneu Tapferkeits- und sonstigen Zeugnisse über seine Verdienste im Kriege wie im Frieden waren ausgefertigt:

1851. Ist mir vom Offieiers-Corps meines Regiments cm Säbel, dagegen demselben meine Lithographie verehrt worden').

1854. Am 10. April werde ich unerwartet zum geheimen Rath ernannt; im Juni von Sr. Majestät zum Coonmandanten des III. Armee-Corps berufen.

Es erfolgte meine Erhebung in den Preiherrn-Stand.

Hier hören die regelmässigen eigenhändigen Aufschreibungen auf.

Nach weitern vorliegenden Daten feierte Hochderselbe im Jahre:

1854 am 1. März sein 50jähriges Dienstjubiläum, und wurde

1859, Ende April bei Verleihung des Feldzeugmeister-Charakters und des eisernen Kronordens 1. Classe in den wohlverdienten Ruhestand versetzt.

Von da an führte Derselbe ein zurückgezogenes patriarchalisches FamilienLeben bis zum Jahre 1863, wo er, — anlässig des grossen Nationalfestes zur Feier der 500jährigen Einverleibung Tyrols mit Osterreich — von Seiner k. k. apost. Majestät mit der feierliehen Übergabe des von der Armee den Tyroler Landesschützen, „als treuen Waffenbrüdern" gewidmeten Ehrenschildes betraut wurde. Er führte bei diesem feierlichen Acte die kräftige Sprache des ergrauten Feldherrn, der neben den Schaaren, die des Kaisers Ehrenkleid tragen, auch die Waffenbrüder im Lodenrocke commandirt und liebgewonnen hat!

Dem Heldengreise wurden bei Gelegenheit dieses Nationalfestes von den zu Tausenden herbeigeströmten Schützen noch vor seinem öffentlichen Erscheinen rührende Beweise der Anhänglichkeit gegeben, so z. B. von keiner der Compagnien unterlassen, während des Festzuges vor seiner Wohnung die Fahnen zu schwenken und mit lautem Zurufe die Fenster zu begrüssen, an deren jedem sie ihn zu sehen hofften; — der bescheidene Mann zeigte sich nicht, wie er denn von jeher, und besonders in seinen letzten Jahren sich gern allen äussern Ehrenbezeugungen entzog!

Vom Jahre 1838 bis 1846 Oberst und Commandant des Kaiserjäger-Regiments, hat der Verstorbene in selbem durch zweckmässige Anordnungen die Ausbildung im Jägerdienste, und durch zeitgemässe, humane Behandlung der Untergebenen die Moralität und den Esprit de Corps insbesondere derart gehoben, dass es Officiere anderer Fusstruppen als eine Auszeichnung ansahen, dahin transferirt zu werden.

Was unter Hochdessen Commando für das Schützenweeen im Lande Tyrol und Vorarlberg Förderliches geschehen — wobei ihn die Landstände bereitwilligst unterstützten — hat das Landes-DefenBions-Comite' und nicht minder der LandesausschuB« mit sehr werthvollen Zuschriften beurkundet'); die Schiessan

Für die Jahre 1805—1609 vom Feldmarscballlientenant von Reisinger;

„ das Jahr 1809 vom Oberststallmeister Eugen Grafen W r b n a;

„ die Jahre 1813—1814—1815 vom General-Major Baron Gerlicky;

„ das Jahr 1821 vom Feldzeugmeister Baron Geppert; GeneralmajorBarou Ensch;

„ die Jahre 1821—1822—1823 vom Feldmarschalllieutenant Grafen Wallmoden;

„ „ „ 1823—1826—1830 „ Feldmarschalllieutenant von Lilien berg;

„ „ „ 1830—1832 vom Feldmarschalllieutenant Grafen Nugent;

„ „ „ 1832—1836 „ Feldmarschalllieutenant von Lilienberg;

„ das Jahr 1838 von 6 der ausgezeichnetsten Officiere des 8. Jäger - Bataillons, dann vom Feldmarschalllieutenant Ritter von Tursky.

i) (Inschrift): „Dem hochherzigen Inhaber das dankbare Officiers-Corps des „40. Infanterie-Regiments 1861."

ddo. 4. October 1849, Nr. 3325, und ddo. 19. December 1849, Nr. 2369.

läge am historischen Berge Isel nächst Innsbruck wird das Land bleibend an dessen Gründer erinnern.

Ebenso ist die Schwimmschule am Bodensee dessen Schöpfung. Dem Regimentsknaben-Erziehungshause zu Hall und der Regiments-Cadeten-Schule widmete er die grösste Obsorge und strebte bereits zu jener Zeit nebst der rein militärischen auch eine möglichst allgemeine Bildung an.

Überaus wohlwollend für die Regimentsmannschaft, wich er bei Beurlaubungen nicht um ein Haar Breite von den aufgestellten humanen und gerechten Grundsätzen ab, so wie er weiters dadurch wahrhaft väterlich für sie sorgte, dass er durch Überwachung ihres Privatvermögens und seine strict durchgeführten Verbote der Verschleuderung desselben vorbeugte, wobei ihm das Landes-Gubernimn hilfreiche Hand bot. Hierdurch und durch Einkäufe von Obligationen, Sparkassascheinen und dgl. wurden den Individuen — mithin dem Lande — über 100.000 fl. baar erhalten, ebenäo viel pupillarisch auf Güter vorgemerkt, und so die Heimkehrenden zu ordentliöhen ökonomischen Landesbürgern erzogen, während im entgegengesetzten Falle die Verschwender dem Lande als Vagabunden und gefährliche Leute, oder den Armenkassen als Bettler zur Last gefallen wären! Durch das allgemeine, ungetheilte und vollste Vertrauen, das er sich bereits in der Stellung als Oberst erworben, im verhängnissvollen März 1848 von der Landes-Schützen-Deputation bei Sr. Majestät dem Kaiser zum Ober-Commandanten der Ländesvertheidiger Tyrols und Vorarlbergs erbeten, hob er den Werth und die Brauchbarkeit dieses Vertheidigungs-Instituts durch Sein hohes militärisches Talent, seine vielseitige Umsicht und erprobten Erfahrungen, und nicht minder durch sein kluges und humanes Vorgehen in eminentester Weise. Wie ausgezeichnet er die ihm gestellte Aufgabe unter den schwierigen Verhältnissen von 1848 und 1849 gelöst und den Tyrolern und Vorarlbergern den alten Ruf ihrer angestammten Treue und Anhänglichkeit an den Monarchen, wie ihres sprichwörtlich gewordenen Muthes und Hingebung gewahrt, wurde im In- wie im Auslande rühmlichst anerkannt!

Die Dynastie verlor an dem Verstorbenen den treuergebensten Unterthan; das Land Tyrol und Vorarlberg — mit dessen tapfern Männern er bereits 1805 und 1814 gegen die Franzosen gekämpft — seinen im Volksmunde hochgefeierten und in Schriften wie Gedichten für die Nachkommenschaft verewigten „Vater Rossbach";

die Armee einen hochgebildeten, kriegserfahrenen und in allen seinen Unternehmungen glücklichen Soldaten;

das 40. Linieh-Infanterie-Regiment seinen über alle und jede Protection erhabenen und humanen wie gerechten Inhaber;

die hochgeehrte Familie den zärtlichsten Gatten und Vater! Unter den handschriftlichen Papieren desselben fand sich eine letztwillige Bestimmung, nach welcher 100 fl. Silber dem Landes-Vertheidigungs-Commando zur Abhaltung eines Trauerschiessens am Berge Isel, Seitens der Landesvertheidigungs-Veteranen vom Jahre 1848, zu übergeben waren.

Der Schluss dieser Anordnung enthält nachstehende, mit Bleifeder geschrie bene Worte:

„Nach dem Abblasen" „Und nun Gott befohlen! Meinen lieben Angehörigen, Freunden, Kameraden und kaisertreuen Tyrolern vielen Dank für ihre Liebe und Wohlwollen! „Ich wünsche Allen, recht wohl und noch lange zufrieden zu leben und „einstens, so wie ich, mit Seelenruhe zu Bterben!"

Schön wie sein Leben war sein Tod!

E. R.

Noch einmal das Militär-Erziehungswesen mit besonderer Berücksichtigung der Gadeten-Institute').

Motto:
„Victrix causa Diis placuit, sed viota Catoni."

Unter dem Titel: „Über die Reform der Militär-Bildungsanstalten" erschien im II. Bande, Jahrgang 1867, Seite 336 ein gediegener Aufsatz, dem das Bestreben zu Grunde lag, mit Vereinfachung der Kosten auch gleichzeitig bessere Resultate bei diesen Anstalten hervorzurufen. Da nun jedes Menschenwerk der Vollkommenheil entbehrt, so ist es ein Postulat der Klugheit, bei allen Vorschlägen zu Neuerungen gegen die gebotenen Vortheile die begleitenden Mängel genau abzuwägen und sich nur dafür zu entscheiden, wo der Nutzen überwiegend ist. Der Moment dürfte jetzt nahe sein, wo die Vorschläge des H. Verfassers spruchreif werden sollen, und da ich zulällig mit der Einrichtung der Cadeten-Institute näher bekannt zu werden Gelegenheit hatte, so will ich mir erlauben, auch die Revers-Seite jener Projecte einer Besprechung zu unterziehen, die von dem Interesse dictirt ist, das jeder Militär an der Heranbildung seiner einstigen Standesgenossen nimmt.

Indem ich mich hiebei dem Ideengange des vor mir liegenden Aulsatzes genau anschliesse, komme ich zuerst zu den „Leitenden Gesichtspunkten" und ihrer Auseinandersetzung.

Notwendigkeit der Reformen ist selbstverständlich, und solche werden in grösseren oder kleineren Zeitabschnitten stets stattfinden müssen, um mit den Fortschritten der Wissenschaft und neuern Anschauungen auf gleichem Niveau zubleiben. Esheisst jedoch im Verlaufe der beigebrachten Begründung: „Man kann getrost die erste Ausbildung, die in den Militär-Anstalten angestrebt wird, den Civil-Anstalten überlassen, wenn man den Eltern etc. Erziehungsbeiträge gibt."

Gegen diese Behauptung erheben wir drei Einwendungen:

■1. Ist die Stellung des Lehrers an Militär-Anstalten von den Resultaten, die er bei seinen Schülern erzielt, abhängig gemacht. Nicht nur seine Fachkenntniss, sondern seine Lehrmethode, die Behandlung der Zöglinge, die persönliche Mühewaltung endlich, die er selbst bei den für seinen Gegenstand eingeräumten Repetitionsstunden den schwächern Schülern zuwenden muss, unterliegen vielseitiger und strenger Controle und müssen desshalb weit grössere Erfolge ergeben, als dies in Civil-Schulen der Fall sein kann.

') Eingesendet erhalten. t>. R.

2 Noch einmal das Militär-Erziehnngswesen mit besonderer Berücksichtigung etc. ßj

2. Sind alle Gattungen von Lehrbehelfen den Zöglingen der MilitärSchulen in weitaus grösserer und vorzüglicherer Auswahl geboten, als dies in den minder gut dotirten Civil-Schulen möglich ist.

3. Endlich frage ich, warum in den Cadeten-Instituten eine grosse Anzahl von halben und ganzen Zahlplätzen sich erhält, wenn man den Eltern mit einem jährlichen Stipendium von 300 fl. eine genügende Aushilfe für ihre Bedürfnisse bieten zu können glaubt? Eben darin, dass sie oft mit schweren Opfern freiwillig, nur um der tüchtigen Erziehung ihrer Kinder willen, Zahlungen leisten, die sich weitaus höher stellen, als die Gabe ist, die man ihnen jetzt bieten will, und weil sie es als ein Glück anerkennen, wenn sie überhaupt derlei Plätze erlangen können, die ihnen zu weit billigeren Preisen in der Civilerziehung erreichbar gewesen wären, spricht sich die Anerkennung deutlich aus, die man den Leistungen der Cadeten-Institute zollt, und zwar um so deutlicher, als nach den neuern Bestimmungen es den Eltern freisteht, auch ohne den Cursus der Cadeten-Institute ihre Kinder bei genügender Vorbildung unmittelbar in die Akademien eintreten zu lassen. — Gegen die weiterhin aufgezählten Vortheile habe ich noch Folgendes zu bemerken:

ad a) Eine Vereinfachung bietet das unbedingte Streichen ganzer Körper im vorliegenden Falle gewiss; aber ebenso wie die Wissenschaft das Amputiren als einfachstes Mittel perhorrescirt und sich die weit mühevollere Behandlung kranker Glieder zur Hauptaufgabe stellt, so wäre auch hier die Benützung gesunder Beine zum Übertritte in die Akademie weitaus dem Nothbehelfe der Krücken, denen das Vorbereitungsstudium in Civilanstalten zu vergleichen ist, vorzuziehen.

ad b) Die Einheit der Erziehung erhält durch den Übertritt aus einem Cadeten-Institute in die Akademie wohl keinen grösseren Stoss als jenen, dem sie durch das directe Eintreten aus der Privaterziehung ausgesetzt ist. Die gestörte Ausbildung ist aber noch weniger zu betonen; denn diese wird narh einem für höhere und niedere Anstalten im Zusammenhange entworfenen Lchrplan fortgesetzt und berührt somit kaum so empfindlich, als der viel häufiger vorkommende Wechsel in öffentlichen Schulen, die nach ihren verschiedenen Gradationen durchgemacht werden müssen, ohne dass man besonderen Nachtheil erleidet. Hiebei sehe ich sogar von den beim Militär so häufig vorkommenden Transferirungen der Eltern und dem dadurch gleichzeitig bei ihren Kindern bedingten Unterrichtswechsel ab.

ad e) Die Einwirkung der elterlichen Pflege ist wohl höchst anerkennenswerth, aber nur dort, wo die Mittel dazu in jeder Beziehung ausreichen. Es ist nicht zu vergessen, dass örtliche, pecuniäre und vorzugsweise auch innere Familienverhältnisse eben sowohl nachtheilig als vortheilhaft auf die Erziehung der Kinder einwirken. Jene Eltern, die eine solche auswärts anstreben (und nur für diese hat ja das hier Gesagte Geltung) manifestiren damit deutlich ihr Unvermögen, ihre Kinder im Hause selbst zu erziehen, gleichviel durch welche Facloren dies herbeigeführt wurde.

ad d) Sollte es wohl mehr Schwierigkeiten begegnen und grössere

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