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produkt. Bodenfl. produkt. Werthe Küstenland, Krain, Dalmatien, Steiermark,

Kärnthen, Tirol und Salzburg .... 16-111 Pct. 12-796 Pct.

G-alizien und die Bukowina auf 15-483 n 14-399 n

100000 ~n lÖÖWb '„

woraus man entnehmen kann, dass die vorstehenden in Gruppen subsumirten Kronländer mit dichterer Bevölkerung auf verhältnissmässig kleineren Bodenflächen grössere Werthe produciren als jene Kronländer mit einer geringeren Bevölkerungsdichtigkeit, welche auf verhältnissmässig grösseren Bodenflächen kleinere Werthe zu produciren im Stande sind, — eine Relation, die keinen Widerspruch enthält, vielmehr die österreichischen Länder rücksichtlich ihrer landwirthschaftlichen Entwicklung charakterisirt.

Diesen Darstellungen folgen die landwirtschaftlichen Produktionswerthe, ■wie sie aus dem Ackerland, Weinland, Wiesen und Gärten, Weiden und Waldungen, aus dem Viehstande, und aus den diversen Erträgnissen des Thierreiches entstehen, welche in dem Übersichtstableau 28 angegeben sind. In diesem Tableau finden wir die Brutto-Ertragssummen von den obengenannten Culturen von jedem Kronlande angegeben, zugleich aber auch, was auf ein Joch entfällt, dann wie viele Percente die ermittelten Werthe von den Summen repräsentiren.

In diesem höchst belehrenden Tableau finden wir ferner, dass der Ertrag der landwirtschaftlichen Produktion des österreichischen Gesammtstaates eine Totalsumme von fl. 2.677,946.163 repräsentirt, wovon auf ein Joch ohne Unterschied fl. 27-85, auf die Quadratmeile des produktiven Bodens fl. 278.495, auf den Grundbesitzer fl. 446-46 und auf den Kopf aus der Bevölkerung fl. 77-00 entfallen.

Aus diesem Tableau ersieht man, dass die summarischen Brutto-Erträgnisse des österreichischen Kaiserstaates

von dem Ackerlande fl. 1.312,453.074 oder 66-743 Pct.

, den Weingärten „ 105,875.204 „ 5-384 „

„ Wiesen und Gärten „ 280,335.642 „ 14-256 „

, Weiden „ 165,077.815 „ 8-395 „

B „ Waldungen . „ 102,692.731 „ 5-222 „

Zusammen: fl. 1.966,434.466 „ 100 Pct. dann die Brutto-Erträgnisse aus dem Viehstande sammt den Seidencocons . . . fl. 634,811.189 die diversen Erträgnisse aus dem Thier

reiche, als: Honig und Wachs . . fl. 10,406.368

Eier 11,149.680

Geflügel „ 11,149.680

Jagd „ 23,785.985

Fischerei „ 20,208.795 „ 76,700.508

Totalsumme des landwirtschaftlichen

Ertrages fl. 2.677,946.163.

Werden endlich diese Ertragssummen nach der Materie und dem Gewinnungsorte gesichtet, so erhält man die Repräsentationswerthe der Brutto-Erträgnisse aus dem produktiven Boden mit fl. 1.966,434.466 oder 73-431 Pct.,

aus dem Viehstande „ 634,811.189 „ 23-705 „ LQ0 p<jt

„ den sonstigen Produkten des I

Thierreiches „ 76,700.508 „ 2-864 „'

woraus man wahrnehmen wird, welches auffallende Übergewicht die Erträgnisse des produktiven Bodens in der Landwirtschaft einnehmen.

Diese in volkswirtschaftlicher Beziehung interessante Zusammenstellung hat der Verfasser noch weiter verfolgt, indem er ermittelte, das« das Ackerland bei 37142 Pct. prod. Bodenfläclie 40022 Pct. Produktionswerthe die Weingärten , 1040 „ „ 3961 .

„ Wies. u. Gärt.. 13913 „ . 10467 .

. Weiden „ 14-946 „ . 6162 .

„ Waldungen „ 32-959 „ . „ 3-828 „

die aus dem Thierreiche gewonnenen Werthe 26570 „ von der Totalsumme des landwirtschaftlichen Brutto-Ertrages pr. fl. 2,677.946.163 resultiren.

Am auffallendsten erscheint der grosse Waldbestand mit den geringfügigen Produktionswerthen, da die Waldfläche von 33 Mill. Joch einen kleineren Werth producirt als 1 Mill. Joch Weingärten, wodurch wiederholt bestätigt wird, was in Betreff der Waldstandsverminderung gesagt wurde. Die Produktionsweise aus dem Viehstande und die diversen Erträgnisse aus dem Thierreiche, welche insgesammt circa 711-5 Millionen Gulden, d. i. 26-570 Pct. der TotalErtragssumme repräsentiren, verdienen eine mehrfache Aufmerksamkeit, insbesondere da der Werthproduktion aus der Mästung in den meisten Kronländern nur eine geringfügige Aufmerksamkeit zugewendet wird, während die hierauf verwendeten Mittel und eine grössere Thätigkeit reichliche Belohnung geben würden

Die übrigen Parallelvergleichungen der Produktionswerthe mit den produktiven Bodenflächen der Kronländer bieten eine ziemlich eindringende Übersicht über die Produktionsfähigkeit der einzelnen Kronländer und klären uns wiederholt darüber auf, dass nicht dasjenige Land die grösste Werthsumme erzielt, welches die grösste produktive Bodenfläche, sondern welches die grösste Produktionsfähigkeit besitzt. Um diesen Aussprucli zu erhärten, hat der Verfasser die landwirtschaftlichen Produktionswerthe nach Kronländern pr. Quadratmeile des produktiven Bodens ermittelt, woraus man ersieht, dass der Brutto-Ertrag des produktiven Bodens pr. Quadratmeile in Schlesien, Mähren und Böhmen sich durchschnittlich auf . . fl. 456.618

„ Unter- und Ober-Österreich auf „ 367.404

„ Galizien und der Bukowina auf „ 258.915

„ Ungarn, Kroatien, Slavonien, Siebenbürgen und der Militärgrenze „ 243.514 „ Steiermark, Kärnthen, Salzburg, Tirol und Vorarlberg . . . „ 218-213

im Küstenland, Krain und Dalmatien „ 207.463

beziffert, und dass der grosse Durchschnitt des Brutto-Ertrages sämmtlicher Kronländer des österreichischen Kaiserstaates pr. Quadratmeile circa fl. 278.495 ergibt.

Über die Veitheilung der Produktionswerthe in den Kronländern auf den Grundbesitzer und auf den Kopf der Bevölkerung bemerkt der Verfasser mit richtigem Verständnis«, dass diese statistischen Quoten keine richtigen Relationen geben können, da die Bestiftung der Grundbesitzer einerseits, und die Bevölkerungsdichtigkeit andererseits in analogem Verhältnisse stehen müssten, was nicht der Fall ist, woraus hervorgehen muss, dass die produktionsschwachen Kronländer mit grossen Bestiftungscomplexen und geringer Bevölkerungsdichtigkeit widersprechende Relationen geben.

Zur Vervollständigung der Darstellung über Hie landwirtschaftlichen Produktionswerthe des österreichischen Kaiserstaates hat der Verfasser es für nothwendig erachtet, die Quantitäten und Werthe der Fruchtgattungen und Nebenprodukte, so wie jene aus dem Thierreiche in Percenten der totalen BruttoErtragssuuime pr. fl. 2.677,946.163 in einem besonderen Tableau zusammenzustellen, woraus man interessante Aufschlüsse erhält: z. B. repräsentiren von obiger Summe:

«Mi

Heu- und Heuwerthe 15-175 Pct.

Milch 8193 „

Roggen 7-857 „

Weizen, Halbfrucht und Spelz .... 7-601 ,

Hafer 6-291 .

Jungvieh 5-833 ,

Fleisch und Fett der erwachsenen Schlacht

thiere 5639 „

Stroh 4-866 „

Kartoffeln 4807 „

Mais 4-474 „

Mischig. Klee und Futterkräuter . 4080 „

Wein 3-953 „

Gerste 3569 ,

Schafwolle 2-227 „

^. Bau-, Brenn-. Stock- und Reisigholz um!

Waldnebennutzungen 3-835

Haute von Stieren, Ochsen. Kühen. . 1-030 „

Die mannigfaltigen Darstellungen der Produktionswerthe geben eine eindringende Übersicht über die verschiedene Produktionsfähigkeit der Kronländer des österreichischen Staates, woraus man zugleich die Entwicklung der Kronlander in landwirthschaftlicher Beziehung zu beurtheilen vermag. Durch diese * ziffernlässigen Nachweisungen werden die eingebürgerten sogenannt patriotischen ."■ Anschauungen berichtigt, namentlich aber werden durch die sinnreich durchgeführ"ten Percentual-Ermittlungen bei Parallelvergleichungen der verschiedenen Zweige ~~ landwirthschaftlicher Factoren, für welche nur mangelhafte oder unvollständige statistische Sammlungen vorliegen, die eingeführten Annahmen oder Schätzungen auf das kleinste Fehlermass beschrankt und daher bei Beurtheilung des einen oder anderen Gegenstandes um so mehr Vertrauen erweckend.

Da der Verfasser seine Aufgabe nur auf die vielseitige Darstellung der

Ländercomplexe überhaupt beschränkt hat, so können auch nicht einzelne Grund

complexe in der einen oder andern Betrachtung hervorgezogen und mit den

«s summarischen Betrachtungen im Vergleiche stichhältig befunden werden, da die

ermittelten Zahlen Btets nur Durchschnittswerthe repräsentiren.

So wünschenswerth es wäre, wenn hierüber genauere Relationen bis in die Details vorliegen würden, so ist dieses Verlangen bei der noch unvollständigen und mangelhaften Statistik, welche uns über landwirthschaftliche Zustände vorliegt, bisher unerreichbar und muss einer späteren Zeit vorbehalten bleiben. Dem Verfasser dieser eindringenden Darstellungen der landwirtschaftlichen Produktionsfähigkeit können wir unsere Bewunderung über den Fleiss und über das Verständniss der Auffassung nicht versagen und müssen insbesondere die Bescheidenheit hervorheben, welcher derselbe bei mehrfacher Gelegenheit in dem Wunsche Ausdruck gibt, dass das Unvollständige von den hiezu berufenen Behörden ergänzt und vervollständigt werden möge.

Vor dem Schlüsse der ermittelten landwirtschaftlichen Brutto-Erträgnisse erörtert der Verfasser, warum er sich bei seinen summarischen Betrachtungen in die Ermittlung des Reinertrages landwirthschaftlicher- Bodenerzeugnisse nicht eingelassen habe, und gibt die mannigfaltigen triftigen Gründe an, welche ihn abgehalten haben, diesen Weg zu betreten. Wir verweisen auf diese in §. 55 angeführte, sachgemässe Begründung und beschränken uns auf die Andeutungen, welche der Verfasser gegeben, wenn er sagt: die grösst«n Hindernisse, ■welche die Lösung der Frage bisher unmöglich machten, seien:

i») Die unvollendeten Arbeiten des stabilen Steuerkatasters der Mehrzahl der Kronländer, sowohl in der Vermessung als Einschätzung.

V) Die noch bestehenden Steuer-Provisorien.

e) Die unzulässigen Bestimmungen und Grundlagen des stabilen Katasters überhaupt.

rf) Die Schwankungen des Werthmessers.

e) Die subjectiven Anschauungen und Erhebungen.

Die approximativen Bestimmungen der Realwerthe landwirtschaftlicher Liegenschaften, deren Ermittlung nur summarisch möglich gewesen, bieten bei volkswirtschaftlichen Betrachtungen der Ländercomplexe eines Staates eine eindringende Übersicht und können bei Parallelvergleichungen landwirtschaftlicher Zustände in mehrfacher Weise nützlich sein, da sie allgemeine Fragen aufzuklären oder irrthümliche Annahmen zu berichtigen im Stande sind. Die Art der gedachten Ermittlung, sowie die übersichtliche, sachgemässe Darstellung derselben betrachten wir als eine der hervorragendsten Arbeiten in dem vorliegenden Werke, daher es uns erlaubt sein wird, hierauf etwas näher einzugehen.

Der Verfasser erörtert im §. 56 die Art der fraglichen Ermittlung, indem er die Modalitäten bespricht, welche bei Bestimmung der gedachten Realwerthe massgebend sind.

Die Ermittlung der Realwerthe einzelner landwirtschaftlicher Liegenichaften wird in der Regel nach dem Netto-Ertrage gemacht, welche Bestimmung dann eine verlässliche sein wird, wenn der Eigenthümer genaue Kenntniss von dem wirklichen Netto-Ertrage seines Besitzes hat. Wären solche Fälle in den verschiedenen Ländern in grosser Anzahl gesammelt, so würde dieser Modus für die, fragliche Bestimmung den praktischsten Weg andeuten und im Endresultat vielleicht zum Ziele führen können. Derlei Sammlungen, zu diesem Behufe brauchbar, findet man aber leider von keinem Kronlande des österreichischen Staates.

Besitzer grosser Grundcomplexe können sich bei guter Administration und sachgemässer Buchführung den Nctto-Evtrag und daraus den Werth der verschiedenen Culturen bezifFern, was aber noch keinen Massstab für die Durchschnittswerthe ganzer Länder geben kann; Besitzer von kleinen Comploxen, z. B. Bauernwirthschaften, sind selten im Stande, sich ihr reines Einkommen ziffermässig nachzuweisen: sie beantworten sich diese Frage nach nachbarlichen Verkaufsergebnissen, welche aber durch Executionen, Mangel an Kauflustigen, Erbübertragungen etc. die wirklichen Werthe in einer Art alteriren, dass sie als Durchschnittswerthe für ganze Länder noch weniger brauchbar erscheinen. In den seltensten Fällen anwendbar und am wenigsten brauchbar sind für Werthermittlungen landwirtschaftlicher Liegenschaften die Normen der Reinertragseinschätzungen des stabilen Steuerkatasters.

Bei Besitzveränderungen fällt es weder dem Käufer noch Verkäufer ein, die gedachten Reinertragseinschätzungen des Steuerkatasters für die Werthermittlung zur Basis zu nehmen: man hat längst erkannt, dass dieser Modus zur Bestimmung der Realwerthe landwirthschaftlicher Liegenschaften unanwendbar sei, daher man bei Schätzungen von Amtswegen oder in Streitsachen den Realwerth landwirtschaftlicher Liegenschaften gleich dem lOOfachen Grundstnuer-Ordinarium als Norm angenommen hat. Beide Methoden, welche eigentlich von ein und derselben Basis ausgehen, sind für den fraglichen Zweck nicht anwendbar, namentlich ist die Annahme der Realwerthermittlung durch die lOOfachen Grundsteuer-Ordinarien am wenigsten brauchbar, da dieser Weg die am meisten abweichenden Resultate von den fraglichen Werthen geben muss, indem das Ordinarium der Grundsteuer nach den Normen des stabilen Steuerkatasters eine constante, unveränderliche Grösse blieb, während sowohl der Naturalertrag durch Verbesserung des Bodens, als die Produktenwerthe durch den Werth des Geldes als Tauschmittel namhaften Veränderungen, wie einleuchtend ist, unterliegen.

Diese angedeuteten Methoden sind nach der Ansicht des Verfassers zur Ermittlung der Realwerthe landwirtschaftlicher Liegenschaften ganzer Kronländer nicht geeignet, da jede dieser Methoden so auffallend verschiedene Resultate für ein und dasselbe Land liefert, dass, wenn man denselben die verschiedenen Werthe der Culturflächen des produktiven Bodens entgegenhält, sie -.wasser allen Verhältnissen mit den approximativen Werthen ganzer Complexe stehen.

Diese Zustände haben den Verfasser bewogen, für die fragliche Ermittlung der landwirtschaftlichen Realwerthe ganzer Länder einen andern Weg zu versuchen, der darin besteht, die Werthe der produktiven Bodenflächen nach Culturen pr. Joch zu ermitteln und zu beziffern, wobei die Flächen gegebene bestimmte Grössen, nur die Wertheinheiten pr. Joch die approximativen Durchschrnttswerthe bedeuten. Dieser Vorgang für die Realwerthbestimmung ganzer Ländercomplexe führt ebenso wie alle vorangedeuteten Methoden nur zu annäherungsweise richtigen Resultaten, er macht es aber möglich, die Realwerthe der Kronländer des österreichischen Staates in abgerundeter Weise durch Ziffern summarisch auszudrücken.

Im Tableau 31 hat der Verfasser die Resultate seiner Ermittlungen augegeben, worin man nebst der Staatsarea, der Bevölkerungsanzahl und der Bevölkerungsdichtigkeit pr. Quadratmeile die massgebenden produktiven Bodenfläcben des Ackerlandes, der Weingärten, Wiesen und Gärten, Weiden und Waldungen mit den angegebenen Durchschnittswerthen pr. Joch und den hieraus resultirenden Realwerthen von jeder Cultur und von jedem Lande beziffert findet, welche Summen die Realwerthe des produktiven Bodens, einschliesslich der landwirtschaftlichen Liegenschaften, länderweise repräsentiren und zugleich in einer besonderen Rubrik 23 in Percenten ausgedrückt wurden. Als Ergänzung dieser ermittelten Realwerthe der landwirtschaftlichen Liegenschaften, in welche nebst dem produktiven Boden auch die Wohn- und Wirtschaftsgebäude ganzer Ortschaften, Märkte oder kleinerer Städte einbezogen sind, war es nothwendig, zur Vervollständigung der landwirtschaftlichen Realwerthe der Kronländer auch diejenigen Realwerthe, welche in den Haupt- und Provinzstädten in öffentlichen Gebäuden, namentlich in den Wohngebäuden bestehen, anzugeben, welche in Rub. 24 jedem Lande beigefügt sind, wodurch man sonach die Summen des Realbesitzes von jedem Kronlande sammt den Percentverhältnissen zum Gesammtstaate erhält.

Durch diese Darstellung erlangte man die Übersicht über die Realwerthe des bewohnten Bodens unserer Länder, ohne auf jene Werthe, welche von den Fabriksetablissements und der Gewerbe-Industrie in den Ländern als Reale existiren und produktiv sind, Rücksicht genommen zu haben, welche Ermittlung einer späteren Zeit vorbehalten ist.

Aus diesem Tableau ersieht man, dass die Realwerthe des österreichischen Staates

an Ackerland. ..... fi. 6.360,058.110 oder 56-758 Pct.

„ Weinland , 237,437.550 , 2-119 „

„ Wiesen und Gärten . . „ 2.602,024.200 „ 23-221 „

„ Weiden „ 785,983.490 „ 7-014 „

„ Waldungen _^ 1.219,960.145 _J, 10-888 ,

in Summa: fl. 11.205,463.445 „ 100 Pct. repräsentiren.

Diese Summe erhöht sich um die Realwerthe, die in den Haupt- und Provinzialstädtcn an Wohngebäuden, öffentlichen Anlagen und öffentlichen Ge

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