Historischer Nachlass und Briefe ...

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Seite 20 - Sachsen hat gewifslich alle gelehrte und und kunstreiche Leute, beide in Schriften und Handwerken, in allen Gnaden lieb und werth gehalten, ihnen auch Gnad, Wohlthat und Vortheil in manchfältige Wege erzeigt, in Räthe auch etliche und zu Tisch und zu grofsen Händeln und Sachen gnädiglich gebraucht und gnädiglich, wol ehrlich gehalten. Unter andern sonderlich Heinrich von Bünau zu Teuchern mit den Stelzen, Doctor Martinum Melierstadt
Seite 170 - Ebernburg erbeutet. Inschrift: Nachtigall heiss ich Lieblich und schön ist mein Gesang Wem ich sing, dem wird die Zeit lang. Meister Stephan zu Franckfurt goss mich.
Seite 52 - Willen bitten, sie wollten mirs auch um Gottes Willen vergeben; denn wir Fürsten thun den armen Leuten allerlei Beschwerung und das nichts taugt.
Seite 38 - Des Königs Herz ist in der Hand des Herrn wie Wasserbäche, und er neiget 2 es, wohin er will.
Seite 87 - Brandenburg zu Stettin, Pommern, der Cassuben und Wenden Herzog, Burggraf zu Nürnberg und Fürst zu Rügen.
Seite 39 - Dieser Churfürst zu Sachsen, Herzog Friedrich, hat auch so grosse Lust und Willen zur Musica gehabt, dass er viel Jahre und lange Zeit ein ehrliche, grosse Singerei gehalten und dieselbe oftmals auf die kaiserliche Reichstäge mitgenommen, gnädiglich und wol gehalten und besoldet, den Knaben einen eignen Schulmeister, sie zur Lehre und Zucht zu erziehen, gehalten. Der Capellen Meister ist gewest Herr Conrad von Ruppich. Hat auch sonderlich einen Altisten gehabt, einen Märker, dergleichen röm....
Seite 20 - Dieser Churfürst zu Sachsen hat gewifslich alle gelehrte und und kunstreiche Leute, beide in Schriften und Handwerken, in allen Gnaden lieb und werth gehalten, ihnen auch Gnad, Wohlthat und Vortheil in manchfältige Wege erzeigt, in Räthe auch etliche und zu Tisch und zu grofsen Händeln und Sachen gnädiglich gebraucht und gnädiglich, wol ehrlich gehalten.
Seite 39 - ... gnädiglich und wol gehalten und besoldet, den Knaben einen eignen Schulmeister, sie zur Lehre und Zucht zu erziehen, gehalten. Der Capellen Meister ist gewest Herr Conrad von Ruppich. Hat auch sonderlich einen Altisten gehabt, einen Märker, dergleichen röm. kais. Mat. und andre Fürsten und Herren weit und breit nicht gehabt. Dieselbige Singerei hat er auch bis zu seinem tödtlichen Abgang behalten.
Seite 45 - Solchs aber alles ungeachtet und unangesehen ' hielt er sein Stimm so heimlich, daß weder kein Churfürst noch auch sonst kein Mensch auf Erden nicht wußte , wo dieser Chur» fürst mit seiner Stimm hin wollte.
Seite 178 - Cavellcn ein Monstranz, anderthalb Ellen hoch, die Franz bei andern Kaufmannsgütern erhascht und in der „Furcht Gottes" angenommen und behalten (Spalatin).

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