Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie: Bd. , 1. Abt. Aba-Evan. 1884-1886

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Wilhelm Heinrich Roscher
B.G. Teubner, 1890
 

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 2111 - Herzog, Dr. Ernst, ord. Professor der Philologie an der Universität Tübingen, Geschichte und System der römischen Staatsverfassung. Zweiter Band. Die Kaiserzeit von der Dictatur Cäsars bis zumRegierungsantritt Diocletians.
Seite 1463 - Niger lapis in comitio locum funestum significa!, ut ali, Romuli morti destinatum, sed non usu ob<venisse, ut ibi sepeliretur, sed Fau>stulum nutri<cium eius, ut...
Seite 2123 - Jungfrau» lichkeit badet, wie von Hera erzählt wurde. Das Costüm ist ein Chiton, der nur Hals und Arme bloß läßt, und ein Himation (Ober» kleid), das um die Mitte der Gestalt liegt; der Schleier ist in Statuen der vollendeten Kunst meist nach dem Hinterhaupt zurückgeschlagen...
Seite 1599 - ... Berichte nicht mehr zu besprechen ist, wegen seiner hohen Bedeutung für die mythologischen Studien wenigstens mit seinem vollen Titel hiermit verzeichnet werden: Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie im Verein mit Th. Birt, 0. Crusius, R. Engelmann, E. Fabricius, A. Flasch, A. Furtwängler, A. Klügmann, 0. Meltzer, Ed. Meyer, R. Peter, A. Preuner, A. Rapp, A. Reifferscheid, K. Seeliger, HW Stoll, L. v. Sybel, E. Thrämer, P. Weizsäcker, L. Weniger, G. Wissowa, E....
Seite 2111 - Orationes ex Sallusti, Livi, Curti, Taciti libris selectae. In usum gymnasiorum edidit P. VOGEL.
Seite 1767 - Ungeheuern, die von Kobolden bekämpft würden; letztere wurden zu dem einäugigen Arimaspenvolk, erstere zu den griechischen Greifen gemacht (vgl.
Seite 2261 - ... ring.1 (5) Eeifp. 375; Panofka, Annali d. Inst., vol. 2 (1830), p. 335. Peter, adding to Reifferscheid's interpretation, feels warranted in holding " dass kein Zweifel walten kann, dass auch hier echt italische Vorstellungen zu Grunde liegen .... Die Gottin der dritten Seite, Venus (im altertümlichen Stil, das Gewand fassend), zeigt deutlich an, was die Vereinigung von Hercules und Juno auf diesem Denkmale zu bedeuten habe.
Seite 1511 - ... erhoben wird, so erstarren die früher flüssigen Beinamen mit dem Namen zu ebensovielen Einzelgottheiten. Ein zwingendes Beispiel dafür zeigt die römische Mythologie in Bezug auf Fortuna, deren Cultus in verhältnissmässig später Zeit in allgemeinere Aufnahme gekommen zu sein scheint. „Im Cultus tritt Fortuna unter den mannigfaltigsten Beinamen auf, je nachdem man sie als die bald günstig, bald ungünstig gesinnte, bald dauerndes, bald vorübergehendes. Glück spendend, als die trügerische...
Seite 1995 - Sonnengotts ein, und erst als dieser durch seine immer geistigere Fassung sich weit über den engen Begriff eines Sonnengottes erhob, trat Helios an seine Stelle, der nun, wenn auch selbst wiederum anthropomorphisch und ethisch aufgefafst, an die Sonne gebunden blieb.
Seite 1759 - Nothwendigkeit gedrängt hat. Innsbruck, Anfangs Januar 1885. Fr. Stolz. Das Homerische Epos aus den Denkmälern erläutert. Archäologische Untersuchungen von W. Heibig. Mit zwei Tafeln und 120 in den Text gedruckten Abbildungen. Leipzig, Teubner 1884. VI und 353 SS.

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