Grammatik der neuhochdeutschen Sprache nach Jacob Grimms deutscher Grammatik: Th. Syntax. 1. Abt. Syntax des einfachen Satzes. 2. Abt. Syntax des mehrfachen SatzesO. Wigand, 1852 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Ablaut Ableitungen Adjectiv Adverbia älteren Sprache Althochdeutsch auslautend Bedeutung Begriff beide besonders bezeichnet blind-en blind-en bloß Casus Composition Conj Conjugation Consonanten Dativ Decl Declination deutschen Eigennamen eigentlich einfachen Erec ersten Fall findet Flexion Form fremden früher Gebrauch Gemination Genitiv Geschlecht gleich Goethe goth Gothisch Gott Grund häufig Hauptsak heißt Herz hierher inlautend Jahrh jekt Kehrein Grammatik Konditionalis König Konjunktion läßt latein Leben lich manche Mann männlich masc meist Menschen Mittelhochdeutsch muß Nebensakes Neuhochd Neuhochdeutsch neuhochdeutschen Sprache neutra Optativ Partic Partikel Person Plur Präpos Präpositionen Prås Präsens Pråt Präter Präteritum Pronomen Rede sagt Sakes Saß scheint schwache Sing soll Starke statt steht Subst Substantiv Thätigkeit theils thun transitive Umlaut uneigentliche unsere Vater Verba Verbindung Verbum Verhältniß viel Vocal Volkssprache weiblich Weise weiß Wort zusammengesekten Zusammensehung zuweilen zwei zweiten دو دو
Beliebte Passagen
Seite 13 - Auuar sentita andre scalcha, quad: 'Saget dem kaladotom: see farri mine enti daz hohista sintun arslagan enti elliu karo; quemet za bruthlaufte.
Seite 7 - W. 1031, 11 aué b. 13. 3¡aí)rí). min hertz ist aller fröwden voll, darumb ich aber singen sol und wie es ist ergangen.
Seite 37 - Alsus so wände er si dö bediu mit bete und mit drö gesweigen: dö enmohter. aus antwurt ime sin tohter. 'Vater min, swie tump ich si, mir wonet iedoch diu witze bi daz ich von sage wol die nöt erkenne daz des libes töt ist starc unde strenge.
Seite 24 - Stjnrlct; ten unb Dttilien, balb mit ®ärtnern unb Sägern, öftere mit feinem ^Begleiter, unb manchmal allein bie ®cgcnb burd)ftrid), ©. SB».
Seite 74 - Sünde, als reinicliche gebar si dich äne allen wen, daz ir ir mngetlich reinikeit 25 entwederhalp nie gekrenket wart. Des was niht wunder von dir, du alliu dinc mäht diu du wilt, sit wir sehen, daz ein sunneschin durch ein glas brichet mit sincm lichte unde doch daz glas ganz belibet.
Seite 74 - Owê hôchgelobte werden heiligen, ir gote in dirre werlte mit angesten unde mit noeten habet gedienet.
Seite 26 - W. 135, 12 auê b. 11. 3at)ti). nimvet vone • . deheinen rehtin werchin diu wir selbe getan haben, wan nach slner michhelen erbarmede hat er uns...
Seite 74 - SSetbumä t)ecbeíjufúí)cen [фе!п^ in einer bürge riche, diu was ze santen genant. Nib. 20, 4.
