Vertrag von Versailles 1919 - Das Zustandekommen des Friedensvertrages des ersten Weltkrieges

Cover
GRIN Verlag, 2007 - 28 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Romanistik), Veranstaltung: PS: Les grands événements du XXième siècle en France, Sprache: Deutsch, Abstract: Die drei Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens und Amerikas, Clemenceau, Lloyd George und Wilson, hatten sich nach dem Ende des 1. Weltkrieges über die Dauer von 5 Monaten in Paris getroffen und über den Vertrag verhandelt, den man den "Boches," so wurden die Deutschen von diesen drei Seiten bezeichnet, zur Unterzeichnung vorlegen wollte. Von Anfang an war deutlich, dass es kein Friedensvertrag werden würde, sondern ein Racheakt, mit welchem Frankreich sein lange vorher festgelegtes Ziel der Wiedereingliederung Elsass-Lothringens verwirklichen wollte. Doch das Endergebnis dieser Vertragsverhandlungen erschreckte selbst diejenigen, die an der Ausarbeitung beteiligt waren. Die folgende Ausarbeitung wird zunächst kurz den Verlauf und das Ende des ersten Weltkrieges erläutern, anschließend die politischen Zustände in Deutschland nach dem Waffenstillstand aufzeigen, daraufhin auf die Verhandlungen und die Ausarbeitung des Friedenvertrages eingehen und schließlich die Unterzeichnung und die damit verbundenen politischen Probleme in Deutschland darstellen.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 15 - Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.
Seite 17 - Scheidemann-Frieden", eingesetzt hatte. Jetzt sollte er einen Vertrag unterschreiben, der kein Scheidemann-Friede war? „Welche Hand müßte nicht verdorren," rief er am 12. Mai vor der Nationalversammlung aus, „die sich und uns in solche Fesseln legt? . . . Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar.
Seite 4 - Weltkrieg brach am 28. Juni 1914 mit der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand in Sarajevo durch bosnische Terroristen aus.

Bibliografische Informationen