Qualitätssicherung in der Altenpflege - Erarbeitung von Fortbildungsmaterialien zu den Themen Pflegevisite und AngehörigenarbeitGRIN Verlag, 2007 - 472 Seiten Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Note: 1,0, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Pflege-Qualitätssicherungsgesetz verpflichtet die Pflegeeinrichtungen dazu, sich an Maßnahmen der Qualitätssicherung zu beteiligen und die erbrachten Leistungen und deren Qualität nachzuweisen. Das bedeutet, dass die Einrichtungen interne und externe Qualitätssicherungsmaßnahmen durchführen müssen. Zu dieser Notwendigkeit tragen auch der konkurrierende Pflegemarkt, der Überlebenskampf und die Anforderungen des Kunden an die Einrichtung bei. Wie kann eine Einrichtung diesen Anforderungen nachkommen? Die Pflegevisite kann diesen Ansprüchen als Instrument der internen Qualitätssicherung gerecht werden. Mit ihrer Hilfe kann die Pflegeeinrichtung die Qualität der erbrachten Leistung sichern und weiterentwickeln, um die gesetzten Ziele dauerhaft zu erreichen. Die Pflegevisite setzt direkt bei dem pflegebedürftigen Menschen und bei den Mitarbeitern der Einrichtung an. Gemeinsam mit dem Klienten bzw. Bewohner kann eine individuelle Pflegeplanung gestaltet werden, die zur Zufriedenheit der Gepflegten und der Pflegenden beiträgt. Die konzeptuelle Angehörigenarbeit ist wie die Pflegevisite dem Bereich der internen Qualitätssicherung zuzuordnen und sollte daher Einzug in die Unternehmensphilosophie der Einrichtungen finden. Die Angehörigen sind das Bindeglied zur Außenwelt und somit eine wichtige Voraussetzung für die weitere Integration der Klienten bzw. Bewohner in den Alltag. Zur gezielten und konstruktiven Umsetzung der Qualitätssicherungsmaßnahmen "Pflegevisite" und "Angehörigenarbeit" benötigen die Mitarbeiter ein ausreichendes Wissen über den Sinn und Zweck der Qualitätssicherung. Daher entwickelten wir Unterlagen für die Fortbildung der Mitarbeiter, die klar und strukturiert diese Themen aufzeigen und eine einfache Handhabung für den Dozenten gewährleisten. |
Inhalt
Angehörigenarbeit als interne Qualitätssicherung | 223 |
Zwei entgegengesetzte Perspektiven | 229 |
Welchen Sinn hat die Eingruppierung der Angehörigen? | 235 |
Ein Konzept bietet Möglichkeiten | 241 |
Das Erstgespräch | 247 |
Welche Vorteile bringt der Einsatz der AEDLs? | 254 |
Was bedeutet Anleitung? | 291 |
Ziel der Anleitung | 292 |
Mögliche Probleme bei der Anleitung | 302 |
Grenzen der Angehörigen | 303 |
Bei dem Anleitungsprozess ist zu beachten AnamneseErhebung | 304 |
Drei Fragen sollten geklärt werden | 305 |
Bei dem Anleitungsprozess ist zu beachten Zielfestlegung | 306 |
Bei dem Anleitungsprozess ist zu beachten Planung der Maßnahmen | 307 |
Bei dem Anleitungsprozess ist zu beachten Durchführung der Maßnahmen | 308 |
Bei dem Anleitungsprozess ist zu beachten Überprüfung der Zielerreichung | 309 |
Voraussetzungen für eine Anleitung I | 293 |
Die Beziehung zwischen Angehörigen und Pflegenden | 296 |
Anleitung als Betreuungsprozess | 297 |
Anleitung als Prozess I | 298 |
Was ist zu beachten? | 299 |
Anleitung als Prozess II | 301 |
5 Schritte der Anleitung | 310 |
1 Schritt Die Angehörige formuliert die Tätigkeit | 311 |
2 Schritt Die Angehörige übernimmt Teilschritte der Tätigkeit in einer Übungssituation Folie 165 3 Schritt Die Pflegeperson demonstriert eine voll | 312 |
ständige Tätigkeit in einer Übungssituation | 313 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
20 Minuten Ablaufplanung interner Trainer AEDL Altenpflege Angehörigen und Pflegenden Angehörigenarbeit Anleitung Anleitungsprozess Arbeitsgruppe Aufgabenstellung Bewohner Bezugspflegeperson Definition Dokumentationssystem Dozent durchgeführt Einrichtung Einstieg Erarbeitung Erläuterung der Folie Evaluation festgelegt Fiechter und Meier Flipchart Formblätter Gruppen Gruppenarbeit Heim Informationen Integration der Angehörigen King Klienten Konzept konzeptuelle Rahmen Kriterien Lebensaktivitäten Legende TN Teilnehmer Lehrervortrag Logan und Tierney Map interner Trainer Maßnahmen Materialien werden gebraucht Medien Sozialform Gehe Metaplan Methode eingesetzt Methoden Medien Sozialform Mind Map interner Mind Mapping Minuten Stärken Mitarbeiter Modells Möglichkeit müssen Overhead-Projektor Patienten Person Pfle Pflegediagnose Pflegedienstleitung Pflegedokumentation Pflegekräfte Pflegemaßnahmen Pflegemodell pflegende Angehörige Pflegeperson Pflegeplanung Pflegeprozess nach Roper Pflegequalität pflegerischen Tätigkeiten Pflegestandards Pflegeversicherung Pflegevisite Pflegeziele Phase/Zeit Inhalte Planung Qualität Qualitätsmanagement Qualitätssicherung Schritt Seminars Seminarspezifischer Aspekt Seminartages Sicherung soll erreicht sollte soziale Standards Stärken und Schwächen Stellwände Tabelle Thema TN erhalten TN Teilnehmer ffl Überprüfung Videobeamer Visite Vorbesprechung Vorgehen Vorgehensweise Wissen Ziele bezogen Zielerreichungstheorie Zusammenarbeit

