Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland

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Springer-Verlag, 12.06.2008 - 378 Seiten
Seit geraumer Zeit erregt das Problem einer wachsenden und sich gleichzeitig verjüngenden Armut in entwickelten Wohlfahrtsstaaten öffentliche Aufmerksamkeit und fachliches Interesse, was sich in einer Fülle einschlägiger Forschungsprojekte und einer Flut wissenschaftlich fundierter Publikationen zu diesem Thema niederschlägt. Dabei sind die spezifischen Rahmenbedingungen des vereinigten, vormals aus zwei Staaten mit unterschiedlichen Gesellschafts-, Wirtschafts- und Wohlfahrtssystemen sowie konträren (sozial)politischen Kulturen bestehenden Deutschland aber gegenüber anderen Faktoren vernachlässigt worden. Das vorliegende Buch beleuchtet die Ursachen und psychosozialen Folgen der Kinderarmut in den alten und den neuen Bundesländern. Ein empirischer Vergleich der sozialen Situation von Erfurter und Kölner Schulkindern gab darüber Aufschluss, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Lebenslagen in Ost- und Westdeutschland existieren. Schließlich werden Gegenmaßnahmen auf unterschiedlichen Politikfeldern vorgeschlagen, um Kinderarmut zu verringern und zu verhindern.
 

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Über den Autor (2008)

Prof. Dr. Christoph Butterwegge Hochschullehrer für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln. Dr. Michael Klundt Fachreferent für Kinder- und Jugendpolitik bei der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, vorher wiss. Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Infantilisierung der Armut? – Gesellschaftspolitische Ursachen und psychosoziale Folgen in Ost- und Westdeutschland“ an der Universität zu Köln. Matthias Belke-Zeng Dipl.-Soz.Arb. und Dipl.-Päd.; Mediator und Verw.Betriebsw. (VWA); arbeitet für die Erfurter Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und freiberuflich in Forschung und Beratung (www.buerosoziale.de); vorher wiss. Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Infantilisierung der Armut? – Gesellschaftspolitische Ursachen und psychosoziale Folgen in Ost- und Westdeutschland“ an der Universität zu Köln.

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