Lisa & Jan: ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern

Cover
Beltz, 1991 - 46 Seiten
6 Rezensionen
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"Lisa und Jan" ist ein Aufklärungsbuch für Kinder und Eltern. Es ist eine ideale Grundlage, um den Kindern bei der Entdeckung ihres Körpers zu helfen. Für ein Kind im Vorschulalter sind Liebe und Sexualität nicht unterscheidbar. Das bringt manche Erzieher in Konflikt, und dann heisst es bald einmal:"Das tut man nicht". Das Bilderbuch zeigt Situationen, mit denen kleine Kinder und ihre Erzieher konfrontiert werden - ob sie nun wollen oder nicht. Das Buch erfordert die Bereitschaft der Erzieher, sich mit den Fragen der Kinder auseinanderzusetzen.

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Ich halte das Buch für Grenzüberschreitung pur. Man sollte das Buch im Kontext dazu ansehen, dass der Autor Uwe Sielert ein Meisterschüler des Helmut Kentler (Kentler-Experiment), der ihm väterlicher Freund gewesen sein soll ,gewesen ist.(https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Sielert#cite_note-FrankHerrath-1)
Ich empfehle jedem sich doch mal darüber zu informieren von wem was gelernt wurde bevor man solche Literatur an seine Kinder lässt.
"Sexueller Missbrauch: Kentler-Experiment wird bundesweit aufgearbeitet
Berliner Kinder aus schwierigen Verhältnissen wurden an pädosexuelle Männer vermittelt."
Das Experiment geht auf den Sozialwissenschaftler Helmut Kentler zurück. Es wurde jahrzehntelang bis in die 2000er-Jahre hinein durchgeführt. Dabei wurden pädosexuelle Männer als Pflegeväter für Kinder aus schwierigen Verhältnissen eingesetzt. Die Kinder sollten demnach von der Zuwendung der Männer profitieren. Berlin war dabei der Initiator. Die Senatsverwaltung für Jugend und Familie finanzierte mehrere Pflegestellen bei Pädosexuellen. Bis heute ist unklar, wie viele Opfer das Kentler-Experiment gefordert hat, da die Unterlagen nicht vollständig vorliegen.
„Vielfalt“ klingt harmlos und nett. Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist aber nicht harmlos. Sie hat eine mehr als problematische Vorgeschichte, ihre Ziele sind intransparent und ihre Praktiken äußerst fragwürdig. Sie ist sowohl geschichtlich als auch in ihrem pädagogischen Ansatz pädophil kompromittiert.
Der Begründer: ein Pädophilenlobbyist
„Sexualpädagogik der Vielfalt“ steht in der Tradition der sogenannten „emanzipatorischen Sexualpädagogik“, die sie mit dem „Gender Mainstreaming“ kombiniert. Begründer der emanzipatorischen Sexualpädagogik war Helmut Kentler, der wahrscheinlich bedeutendste Pädophilenaktivist der Bundesrepublik in den siebziger Jahren.
Helmut Kentler operierte in einem pädosexuellen Netzwerk, das bis zur Odenwaldschule, zu pro familia, zum Kinderschutzbund und zu weiteren pädagogischen Einrichtungen reichte. Er versuchte u.a. die Forderung nach Abschaffung der Strafrechtsparagrafen 174 (sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) und 176 (sexueller Missbrauch von Kindern) in der Politik durchzusetzen. Bei der pädophilenfreundlichen Grundausrichtung der Grünen Partei spielte Kentler eine große Rolle. In Berlin hat er mit finanzieller Unterstützung des Senats obdachlose männliche Jugendliche gezielt in die Obhut verurteilter pädophiler Männer geschickt, von denen sie dann missbraucht wurden. Kentlers unheilvolles Wirken wird inzwischen in Studien zur pädophilen Verstrickung der Grünen Partei und der Berliner Senatsverwaltung wissenschaftlich aufgearbeitet. Die von ihm konzipierte Sexualpädagogik ist allerdings weiter im Einsatz.
Der pädagogische Ansatz: Demontage von Grenzen und Schutzräumen zur Freisetzung sexueller Energien
Quelle : https://elternaktion.com/sexualpaedagogik-der-vielfalt/
Quelle: https://www.die-tagespost.de/leben/familie/von-kentler-zur-sexualpaedagogik-der-vielfalt-art-233298
Quelle : https://www.berliner-zeitung.de/news/sexueller-missbrauch-kentler-experiment-wird-bundesweit-aufgearbeitet-li.157439
 

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"Lisa & Jan" war neben der zu meiner Zeit allgegenwärtigen Ausgabe von "Peter, Ida & Minimum" ein Buch, was sich als Kind lesend auf Augenhöhe präsentiert.
Die Illustrationen waren weniger
Karikatur als bei den meisten anderen Büchern und kam ohne Fotografien aus.
Das Buch behandelt das entdecken des eigenen Körpers, das Interesse an anderen Körpern und dem anderen Geschlecht wie dem eigenen. Darüber hinaus werden Vielfalt des Menschen und dessen Körpers adäquat und mit dem gesunden Maß an Objektivität gezeigt.
Die Freundschaft die Lisa und Jan in der erzählenden Dramaturgie des Werks zugrunde liegt wird respektvoll erhalten und eine sexuelle Beziehung entsteht nicht. Jedoch ein natürliches Interesse die Fragen zu beantworten, die der Aufklärung zu stellen sich dieses Buch widmet.
 

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